[Gemeinsam Lesen] #31

Eine Aktion von Schlunzen Bücher. Ins Leben gerufen von Asaviel.

 

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Gerade lese ich After Love von Anna Todd und bin auf Seite 89 von 941.

Todd_AAfter_love_After_3_153524
Heute gibt es mal keinen Klappentext dazu, da es sich um den dritten Band einer Reihe handelt.

 

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Ich öffne den Küchenschrank auf der Suche nach etwas Essbarem.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Meine Herren ist das ein Wälzer! Ich habe regelrecht Schwierigkeiten das Buch beim Lesen festzuhalten, da es so dick ist. Ich bin sogar dazu übergegangen auf dem Bauch zu lesen, was ich sonst nie tue, damit ich das Buch hinlegen kann. Luxusprobleme, ich weiß. Zwinkerndes Smiley
Noch bin ich ja relativ am Anfang dieses Buches und frage mich, was mich in den nächsten 850 Seiten so alles erwarten wird. Die ersten beiden Bände mochte ich, doch auch die waren mir schon zu umfangreich von der Seitenanzahl her. Band 3 legt nochmal eine ganze Schippe drauf und ich hoffe, dass mir nicht langweilig wird. Ich bin gespannt.

4. Gibt es Bücher, auf die du theoretisch neugierig bist, die du aber aus einem Grundsatz heraus nicht liest, weil sie z.B. von einem Autor geschrieben sind, den du nicht magst oder weil sie in einem Verlag erschienen sind von dem du nicht überzeugt bist?

Zu dieser Frage ist mir ganz spontan Shades of Grey eingefallen. Zu dem Zeitpunkt als die Bücher rauskamen, wollte ich sie nicht lesen, weil ich mich nicht in diesem Genre bewegt habe und immer geglaubt habe, dass das nichts für mich ist. Jetzt lese ich mittlerweile auch Erotikbücher, aber SoG möchte ich immer noch nicht lesen. Mir wird um die Bücher einfach viel zu viel Hype gemacht. Ich habe schon von mehreren Leuten gehört, dass sie von den Büchern einfach nur genervt waren, wegen der Story an sich, dem Schreibstil und besonders den Protagonisten. Außerdem hat das Buch wirklich jeder gelesen, selbst meine sonst Nicht-Lesenden Kolleginnen und Freundinnen. Das schreckt mich irgendwie ab.
Ich gebe zu, ich habe mir aus Neugierde heraus den Film angeschaut und fand ihn ganz ok, wenn auch ein wenig scary, was aber hauptsächlich an Christian Grey gelegen hat, der doch ganz schöne Stalker Allüren mitbringt.
Ich kann einfach nicht verstehen, warum diese Bücher so einen Hype verursacht haben und kann auch all die Argumente der Gegner verstehen. Wenn jemand für sich allerdings entscheidet, dass er die Bücher mag und gerne gelesen hat, dann ist das für mich völlig ok. Ich bin ja nicht dazu da, um über andere zu urteilen.

Habt ihr Bücher, die ihr aus Prinzip nicht lest? Ich bin ganz neugierig. Smiley

[Montagsfrage] Welche Rolle spielt beim Buchkauf der Preis für dich?

Hier geht’s zur Montagsfrage bei Buchfresserchen.

Die heutige Montagsfrage ist ja wirklich eine Frage für mich. Ich behaupte immer gerne, dass an mir ein Schwabe und ein Schotte gleichzeitig verloren gegangen sind und ich unheimlich geizig bin. Diese Aussage kann ich mittlerweile etwas relativieren. Ich bin immer noch sparsam, aber schon lange nicht mehr geizig. Früher war ich das, aber heutzutage hält es sich gut in Grenzen.

Dennoch spielt der Preis beim Buchkauf eine nicht unerhebliche Rolle. Ich habe einen ziemlich großen SuB und brauche daher keine neuen Bücher. Die Bücher, die ich mir dann trotzdem hole, möchte ich einfach nur haben. Einfach so, weil ich sie toll finde.
Nicht selten kaufe ich daher gebraucht Bücher oder tausche welche. Das kommt meinem Portemonnaie zu Gute und beim Tauschen sogar meinen absolut überfüllten Bücherregalen. Neue Bücher kaufe ich mir meist von Gutscheinen, geschenktem Geld (zum Geburtstag oder Weihnachten etc.) oder wenn ich selber Bücher verschenke.
Früher habe ich auch nur Taschenbücher gekauft, weil diese einfach günstiger sind, heutzutage wandern auch Hardcover in den Einkaufskorb, aber hier weigere ich mich immer noch über 20€ für ein Hardcover auszugeben.

Ich schätze und liebe Bücher wirklich sehr, in ihrer Gegenwart fühle ich mich immer wohl, aber auch diese Liebe hat ihre Grenzen. Wenn ein dünnes Büchlein, mit unter 300 Seiten plötzlich 15€ und mehr kosten soll, dann lasse ich es auch liegen. Es gibt auch genügend positive Gegenbeispiele, wo ein dicker Wälzer nur 9,99€ kostet, da habe ich dann das Gefühl, ich bekomme mehr für mein Geld.

Ich weiß wie viel Arbeit, Zeit und Schweiß in so einem Buch steckt und würdige dies auch, doch ab und an habe ich als Leserin und Kundin schon das Gefühl, das mehr auf das Portemonnaie abgezielt wird, als auf alles andere und das finde ich schade.

Wie sieht’s bei euch aus? Ist euch der Preis bei Büchern egal oder schaut ihr da auch? 

[Blogger-Mitmachaktion] Mehr Aufmerksamkeit für… #2

Eine Aktion von Vanessa von Glitzerfees Buchtempel.

Es geht in die zweite Runde mit Vanessas toller Aktion und heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, das zwar schon ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit erhalten hat, aber meiner Meinung nach noch viel mehr davon verdient. Es ist ein Jugendbuch, das das Thema Identitätsfindung mal ganz anders beleuchtet.

Stelle uns das Buch vor, dass mehr Aufmerksamkeit verdient hat:

Am ersten Highschooltag erwacht der 14-jährige Ethan plötzlich als junges blondes Mädchen. Seine Eltern erklären ihm, dass er ein „Changer“ ist. Wie sein Vater gehört er einer Gruppe von Menschen an, die sich während ihrer Schulzeit viermal in eine andere Person – Junge oder Mädchen – verwandeln, bevor sie eine feste Identität wählen.
Seine erste Identität als „Drew“ ist für Ethan nicht leicht: Sie muss sich mit den Regeln der Changers vertraut machen, verliebt sich und muss für diese Liebe kämpfen. Was werden die Gegner der Changers unternehmen? Und ist die Organisation, die sie unterstützt, wirklich so gut? Die wichtigste Frage aber lautet: Wer wird „Drew“ am Ende sein? (Quelle)

Wie bist Du selber darauf aufmerksam geworden?

Auf das Buch aufmerksam wurde ich durch eine Leserunde bei “Was liest du?”. Ich hatte mir den Klappentext durchgelesen und war sofort hellauf begeistert. Ich hatte auch Glück und hab eins der Freiexemplare gewonnen.

Was hat Dir besonders gut an dem Buch gefallen?

Dass das Thema Identitätsfindung hier mal gänzlich anders angegangen wird und zwar phantastisch. Das Buch gibt natürlich ein Szenario wider, dass in der Realität natürlich so nie stattfinden wird und trotzdem thematisiert es diese wichtige Sache auf ganz tolle Art und Weise. Jeder Teenager geht durch diese Krise und auch Erwachsene fragen sich ab und an wer sie eigentlich sind. Im Buch ist das Ganze logischerweise viel breiter gefächert als im realen Leben, aber die Grundaspekt werden prima betrachtet.

Gibt es eine Rezension zum Buch?

Aber klar. Hier entlang.

Warum sollte man das Buch deiner Meinung nach unbedingt lesen?

Weil es einfach ein interessantes Thema ist und meiner Meinung nach auch toll umgesetzt wurde. Das Buch ist geschrieben wie eine Art Tagebuch, lässt den Leser aber auch genügend Einblicke in die Umgebung und nicht nur in die Gefühls- und Gedankenwelt.
Drew, unsere Protagonistin war nicht immer ein Mädchen. Geboren wurde sie als Junge und wechselte über Nacht ihr Geschlecht. Stellt euch mal vor, euch würde so etwas passieren. Soannend, aber angsteinflößend zugleich, oder?

 

Wer nun auch ein Buch hat, von dem er glaubt, dass es mehr Aufmerksamkeit gut gebrauchen könnte, der sollte sich die neue Aktion von Vanessa anschauen und mitmachen.

[Rezension] Fußballtöchter von Elke Weigel

 

Fußballtöchter cover Querverlag1Titel: Fußballtöchter
Autor: Elke Weigel
Übersetzer: /
Verlag: Querverlag
Erscheinungsdatum: 01.März 2012
Format: Taschenbuch (244 Seiten)
ISBN: 978-3-89656-198-5
Preis: 14,90€

zum Buch

Leseprobe

 

Worum geht es?

Im Jahr 1970 gibt es vom DFB ein offizielles Verbot für Damenfußball „aus ästhetischen Gründen“ auf Vereinsplätzen. Die Vereine dürfen keine Frauenfußballabteilungen einrichten und keine Plätze für eben jene Spiele zur Verfügung stellen.

Susi ist 21 Jahre alt und ihr größter Wunsch ist es, Fußball zu spielen. Aber nicht nur der DFB legt der jungen Frau Steine in den Weg, auch ihr Vater und ihr Bruder sehen sie lieber in der Küche und nicht auf Fußballplätzen. Aber nicht nur dem Fußball gehört das Herz der jungen Frau, auch ihrer Sexualität muss sie sich stellen.

Mit ihren Freundinnen versucht sie sich trotzdem ihren Kritikern entgegenzustellen und ihren Traum durchzusetzen. Die jungen Frauen kämpfen gemeinsam um ihr Recht, auf einem Spielfeld spielen zu dürfen. Werden die Freundinnen es schaffen, ihren Traum zu leben?

Meine Meinung zum Buch:

Das Lesen der Inhaltsangabe hat mich neugierig auf das Buch gemacht, obwohl ich eigentlich mit Fußball nicht viel am Hut habe. Ich schaue mir die Welt- und Europameisterschaften an und leide mit meinen drei Männern, wenn der HSV mal wieder verliert.

Dank Birgit Prinz, Steffi Jones und Nia Künzer habe ich auch schon einige Spiele der Damen gesehen. Ich habe festgestellt, dass auch die Frauen wirklich guten Fußball spielen können. Das Buch „Fußballtöchter“ hat mich neugierig gemacht und ich wollte unbedingt mehr darüber erfahren, gegen was für Vorurteile sich die Frauen in den 70er durchzusetzen hatten. Durch den flüssigen Schreibstil ist mir das Lesen sehr leicht gefallen und ich habe auch schnell eine positive Beziehung zu den Protagonisten aufgebaut. Ich war teilweise sehr geschockt und sprachlos, gegen was für Barrieren die Frauen ankämpfen mussten und was sie für ihren Traum vom Fußball spielen auf sich nehmen. Es geht in diesem Buch auch um Homosexualität, starke Freundschaften und verschiedene Frauenschicksale.

Das Cover des Buches ist unscheinbar und fällt in einer Buchhandlung leider nicht besonders auf. Das finde ich sehr schade, denn es handelt sich bei dem Buch „Fußballtöchter“ wirklich um ein lesenswertes Buch. Es regt zum Nachdenken an und macht deutlich, wie die Frauen in den 70er Jahren gegen viele Vorurteile zu kämpfen hatten.

Fazit:

Elke Weigel hat mit ihrem Buch „Fußballtöchter“ ein sehr anschauliches Buch über die Emanzipation der fußballspielenden Frauen im Jahr 1970 geschrieben. Ein lesenswertes Buch, das zum Nachdenken anregt.

Ich vergebe gute 4 Sterne für das Buch.

[Anti-Age dem SuB! 3.0] Eine absolute Nullrunde

Ein Blick zurück in den Juni

Für die Glücksfee sollte ich im Juni Denn bitter ist der Tod von Elizabeth George lesen, was ich allerdings nicht getan habe. Ich hatte einfach keine Zeit und auch keine Muße dieses Buch zwischen all meine anderen Bücher zu schieben.
Leider ist es mir mit dem Ur-Opa nicht anders ergangen. White Devil: Tödliche Liste von Paul Johnston habe ich ebenfalls gekonnt ignoriert und kann es somit leider nicht von meiner Liste streichen.

Über Plus/Minus brauchen wir bekanntlich nicht zu sprechen, denn da versage ich jeden Monat katastrophal – so auch im Juni. Die Bonusaufgabe habe ich nicht einmal mehr im Kopf, muss ich zu meiner Schande gestehen….

Der letzte Monat – Juli

Der Juli wird der letzte Monat dieser Challenge sein, danach heißt es bye bye und auf Wiedersehen. Für mich wird es auch die letzte Runde bleiben. So heroisch mein Herangehen an diese Challenge war und so viel Lust wie ich hatte daran teilzunehmen und meinen SuB abzubauen, habe ich gemerkt, dass es mir einfach sehr schwer fällt vorgeschriebene Bücher zu lesen, auf die ich häufig einfach keine Lust habe/hatte.

Naja, die Glücksfee für den Juli hat auf jeden Fall Mount Dragon von Preston und Child ausgesucht. Da weiß ich jetzt schon, dass ich das Buch nicht lesen werde. Vielleicht werde ich es aussortieren, mal schauen.
Der Ur-Opa ist wieder White Devil: Tödliche Liste von Paul Johnston geworden. Da wir im August umziehen werden und ich eh im Aufräumwahn bin, könnte es passieren, dass auch dieses Buch aussortiert wird. Keine rosigen Prognosen für den Challenge-Monat Juli…

[Rezension] Unsichtbar und trotzdem da! Unter der Stadt von Boris Pfeiffer

9783440135228

 

Titel: Unsichtbar und trotzdem da! Unter der Stadt
Autor: Boris Pfeiffer
Übersetzer: /
Verlag: Kosmos Verlag
Erscheinungsdatum: 07.August 2011
Format: Hardcover (127 Seiten)
ISBN: 978-3-440-12414-7
Preis: 8,95€

zum Buch

Leseprobe

 

 

Worum geht es?

In ihrem zweiten Fall sind die Unsichtbar-Affen, Addi, Jenny und Agan, im Berliner Untergrund unterwegs. Eine Diebesbande treibt in der Stadt ihr Unwesen. Die Schaufenster beliebter und großer Kaufhäuser werden ausgeraubt, zurück bleibt nur Nebel und von den Tätern fehlt jede Spur. Ein ganz klarer Fall für die Unsichtbar-Affen, die der Spur der Diebesbande in den Berliner U-Bahn-Schächten folgen. Außerdem ist Agan in höchster Aufregung, denn ein böser Dschinn scheint es auf ihn abgesehen zu haben. Agan hat das Gefühl, als verfolge ihn der Dschinn.

Können die drei Detektive mit Hilfe des Äffchens Goffi Licht in das Dunkel bringen und die Diebesbande stellen? Was hat es mit dem Dschinn auf sich? Wird er es schaffen, Agan in seine Gewalt zu bringen?

Meine Meinung zum Buch:

Über diesen Buchgewinn von Lovelybooks hat sich besonders mein Sohn Ben gefreut, der ein großer Fan der „Drei ??? Kids“ und Boris Pfeiffer ist.

Natürlich war uns sofort klar, dass wir diese Leserunde zusammen lesen werden. Schon die Inhaltsangabe macht Lust darauf, sich sofort hinzusetzen und los zu lesen. Obwohl wir den ersten Teil nicht kennen, waren wir sehr schnell in der Geschichte drin. Es gibt immer wieder kleine Rückblicke, was im ersten Buch passiert ist. Da diese so vielversprechend beschrieben sind, werden wir es in nächster Zeit lesen. Das Buch fängt sehr spannend an und dies kann auch bis zum Schluss aufrecht gehalten werden.

Die Beschreibung der Kaufhäuser, Straßen und U-Bahnhöfe sind so detailgetreu, dass auch ein Nichtkenner einen sehr guten Überblick über die Stadt bekommt. Addi, Jenny und Agan gefallen uns sehr gut und wir haben mit den Dreien ordentlich mitgefiebert. Auch ihr tierischer Helfer, das Äffchen Goffi, ist uns schnell ans Herz gewachsen.

Die Kapitel haben eine angenehme Länge und können von Kindern im Lesealter 8-10 problemlos gelesen werden. Das Buch wurde von Stefani Kampmann toll illustriert.

Die drei Kinder kommen aus verschiedenen sozialen Schichten und uns gefällt besonders gut, wie sie sich umeinander kümmern und füreinander einstehen. Als Agan ängstlich wegen des Dschinns ist, wird er von den Kindern ernst genommen und sie versuchen gemeinsam ihm zu helfen und ihn zu unterstützen.

Fazit:

Boris Pfeiffer hat mit „Unsichtbar und trotzdem da!“ eine tolle und spannende Buchreihe an den Start gebracht. Mein Sohn und ich waren begeistert und werden die Unsichtbar-Affen auch zukünftig bei ihren Abenteuern begleiten.

Für dieses Lesevergnügen vergeben wir 5 Sterne.

[Lese-Rückblick] Ein Blick zurück in den Juni

Unglaublich, der Juni ist auch schon rum. Es gab viel zu tun im Juni und daher bin ich leider nicht so viel zum Lesen gekommen, wie ich es gerne gewollt hätte. Für fünf Bücher und ein halbes Hörbuch hat es dennoch gereicht.
Wie ihr sicherlich auch mitbekommen habt, hat unser Blog Zuwachs bekommen. Die liebe Nina aka Benundtimsmama schreibt nun fleißig hier mit und steuert ihren Input mit rein. Ab Juli wird sie auch hier beim Lese-Rückblick mit an Bord sein. Für den Juni müsst ihr nur mit meinem Rückblick Vorlieb nehmen. Zwinkerndes Smiley

Gelesen

  • Weil ich Will liebe – Colleen Hoover

  • Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott – William Paul Young
  • Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe – A.J. Betts
  • Die Widerspenstigkeit des Glücks – Gabrielle Zevin

  • George & Joshua: Der Weg der Hoffnung – Hannah Ben
Gehört und abgebrochen
  • Todesengel – Andreas Eschbach

Insgesamt gelesene Seiten: 1529

DIE Statistik

gelesene/gehörte Bücher: 5
abgebrochene Bücher: 1
neue Bücher: 16…………

  • Reziexemplare: 6
    geschenkt/gewonnen: 0
    ausgeliehen: 5
    gekauft: 4
    ertauscht: 1

SuB: ööööhmmmmmm…jaaaa…und so…

Zusammengefasst

Witzig, wie einem erst dann auffällt wie dünn die gelesenen Bücher eigentlich waren, wenn man sie sich ein zweites Mal anschaut. Beim Lesen und auch davor habe ich sicherlich registriert, dass ich diesen Monat recht dünne Bücher gelesen habe, aber so richtig bewusst ist es mir erst jetzt geworden. Daher wohl auch die geringe Seitenzahl.
Zusätzlich zu meinen beendeten Büchern, stecke ich noch mitten in Thoughtless von S.C. Stephens. Das werdet ihr dann im nächsten Lese-Rückblick wiederfinden, da ich es nicht geschafft habe, es im Juni zu beenden.
Weil ich Will liebe war in diesem Monat mein absolutes Lesehighlight. Ein wirklich schönes Buch, das mit dem Auftaktband gut mithalten konnte. Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe und Die Widerspenstigkeit des Glücks waren gute Bücher, die mich allerdings nicht umgehauen haben.
Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott war ein ganze besonderes Buch. Das Buch durfte ich mir von Nina ausleihen und ich war erst skeptisch, ob es überhaupt etwas für mich ist. Eigentlich wollte ich dem Buch erst keine Sterne geben, weil es für sich stehen sollte, aber dann habe ich mich für die Statistik doch dazu entschlossen Sterne zu vergeben. An das Buch muss man wirklich unvoreingenommen herangehen und mit völlig offenem Blick lesen.
Etwas schwer habe ich mich diesen Monat mit George & Joshua getan. Die Grundidee ist toll, die Umsetzung allerdings nicht so sehr. Ich hatte einige Probleme mit Phrasenwiederholungen, Rechtschreib- und Grammatikfehlern. Außerdem wollte die Autorin scheinbar zu viel und hat versucht möglichst viel in wenige Seiten zu stecken. Hätte sie sich auf eine Sache konzentriert, wäre es vermutlich besser geworden.
Ja…ich und die Hörbücher…wir kommen einfach nicht zueinander. Das Buch Todesengel hat eine wirklich spannende Thematik, die mich auch interessiert, aber ich bin einfach (wieder einmal) nicht damit klargekommen, dass mir das Buch vorgelesen wird und ich es nicht selber lese. Ich nehme einfach nicht genug auf dabei, weil meine Gedanken permanent am Herumschweifen sind.

Ich bin gespannt, was der Juli so bringt, da mein Mann und ich demnächst umziehen werden. Die ersten Vorbereitungen müssen getroffen werden und außerdem muss das gute Wetter genossen werden. Smiley mit geöffnetem Mund

Wie war euer Lesemonat Juni?