[tthink beautiful] Die Vorweihnachtszeit hat uns ordentlich im Griff

tthink beautiful ist ein positiver Wochenrückblick, der ganz bewusst die ganz besonderen Kleinigkeiten im Leben beleuchten soll. Jede Woche schreibe ich auf, was für schöne Momente ich hatte, über was ich mich gefreut habe und wofür ich dankbar und glücklich bin. Ihr seid herzlich dazu eingeladen mitzumachen – egal, ob für euch alleine, auf eurem Blog oder hier in den Kommentaren.
Freut euch über die schönen Dinge im Leben!


Einen schönen 2. Advent euch allen! Nicht mehr lange und dann ist schon wieder Weihnachten.
Ich liebe ja Weihnachten und die ganze Zeit davor. Überall duftet es unheimlich gut und lecker, es ist so schön geschmückt und die ganzen Lichter machen mich einfach nur glücklich.
Vorweihnachtszeit bedeutet aber auch viel zu tun und irgendwie auch von A nach B zu hetzen. Jetzt mit Puschel hat sich unsere verfügbare Zeit doch drastisch reduziert und ich stelle immer wieder fest, dass wir noch bis in die Nacht hinein beschäftigt sind.
U.a. deswegen kommt auch der Blog zu kurz. Seht es einfach als klitzekleine Pseudo-Blogpause an, in der immer noch ab und an Beiträge online kommen werden. Winking smile
Dieser Beitrag hier wird wohl auch etwas kürzer ausfallen als sonst, denn ich bin nicht wirklich dazu gekommen mir meine schönen Momente jeden Abend aufzuschreiben – also muss ich meine Erinnerung bemühen.

Wir hatten super tollen Besuch von neuen Freunden von uns. Dieses Mal ist auch der Papa mitgekommen und wir hatten zu sechst eine echt schöne Zeit mit viel Lachen und guten Momenten.

Weil die beiden kleinen Mädels eigentlich ständig voneinander reden, wenn sie nicht beisammen sind, haben wir uns diese Woche nochmal getroffen und hatten wieder riesig viel Spaß zusammen. Wir Mamas verstehen uns auch super gut, können uns toll unterhalten und miteinander scherzen – das tut echt gut. Und da wir beide noch in Elternzeit sind, können wir uns glücklicherweise auch so häufig treffen.

Puschel tanzt unfassbar gerne und liebt Musik, daher habe ich uns für nächstes Jahr zu einem Musikkurs eingeladen. Das freut mich total, dass es so bald geklappt hat und ich bin echt gespannt darauf wie es werden wird.

Puschel hat ihren ersten gefüllten Stiefel vom Nikolaus gefunden (letztes Jahr war sie noch zu klein). Neben Clementinen und einem wirklich schön verpackten Buch, lag noch eine Quitte auf ihrem Nikolausteller und genau diese hat sie sich zuerst geschnappt und wollte sich die anderen Sachen gar nicht mehr angucken. Da mussten mein Mann und ich doch ziemlich grinsen.

Ich hatte auch ganz fleißige Nikoläuse, mit dem ich gar nicht gerechnet habe. Der eine Nikolaus hat mir eine Ukulele gebracht – nicht, dass ich musikalisch wäre oder so. Ein anderer Nikolaus brachte mir leckere Wintermandeln und super tolle Glitzermarmelade. Und dann gab es noch ein Nikolausgeschenk per Post, denn ich habe eine riesige Tüte voller selbstgebackener Kekse bekommen. ❤
Das alles hat mich so unfassbar glücklich gemacht. Einfach nur Danke! ❤ ❤ ❤

Wir hatten auch wieder einen super schönen Backnachmittag zu fünft. Ich habe meine Backkumpels wieder eingeladen und zusammen mit ihrer Mama haben wir ein paar echt tolle Stunden verbracht. Das Backen war dieses Mal allerdings eher Nebensache, denn die Jungs haben sich viel lieber mit Puschel beschäftigt, was so unglaublich süß  war. ❤

Es hat geschneit! Und es ist sogar etwas liegen geblieben. Zwar war der Schnee schon dabei zu tauen, dennoch haben wir uns am Samstagmorgen alle ganz fix angezogen IMG_20171209_174711_868-1und sind raus in den Schnee gegangen. Puschel hat das erste Mal ganz bewusst Schnee kennenglernt und wollte gar nicht wieder reingehen.

Der Ehemann und ich haben ein unfassbar tolles Fensterbild an unsere Terrassentür gezeichnet. Das war zwar mega anstrengend, hat aber auch echt Spaß gemacht und jetzt haben wir einen echten Hingucker.


Ich hoffe, ihr hattet alle eine Woche mit vielen kleinen und großen schönen Momenten. Ich freue mich schon auf eure Kommentare und Beiträge!

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[Rezension] Der Weihnachtosaurus von Tom Fletcher

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Worum geht’s?

Die Weihnachtswichtel am Nordpol sind ganz aus dem Häuschen, als sie tief im Eis ein geheimnisvolles Ei entdecken. Der Weihnachtsmann höchstpersönlich brütet das Ei unter seinem dicken Po aus. Zur Verblüffung aller schlüpft ein freundlicher kleiner Dinosaurier: der Weihnachtosaurus. Zufällig schickt zur gleichen Zeit, tausende Kilometer entfernt, ein kleiner Junge namens William seinen Wunschzettel an den Weihnachtsmann ab: Er wünscht sich einen echten Dinosaurier. Als William und der Weihnachtosaurus einander in der Weihnachtsnacht begegnen, erleben die beiden nicht nur ein fantastisches, zum Brüllen komisches Abenteuer, sondern auch, was es heißt, den Wünschen seines Herzens zu folgen. (Quelle)

Meine Meinung zum Buch

Ihr liebt Weihnachten? Und mögt Dinosaurier? Perfekt! Dann ist der “Weihnachtosaurus” DAS Buch für euch.

Erinnert ihr euch noch daran wie ihr in der Schule oder von Mama und Papa gelernt habt wann und wie die Dinosaurier ausgestorben sind? Nun ja, einer hat überlebt. Bei der plötzlich hereinbrechenden Eiszeit wurde ein Dinosaurier-Ei ganz tief im Eis eingefroren und Abermillionen Jahre später wird dieses Ei just von ein paar Wichteln am Nordpol entdeckt. Denn die Wichtel des Weihnachtsmanns produzieren gar keine Geschenke – nee, nee. Sie pflanzen kleine Bohnen, an denen dann ganz viele Geschenke wachsen, die von den Wichteln tief aus dem Eis ausgegraben werden müssen. Und genau dabei sind acht Wichtel auf das Dinosaurier-Ei gestoßen.
Der Weihnachtsmann brütet das Ei ganz höchstpersönlich unter seinem dicken Po aus und pünktlich zu Weihnachten schlüpft unser kleiner Weihnachtosaurus.

Ich möchte euch eigentlich gar nicht so viel vom Buch verraten, denn ihr sollt es ja selber lesen. Im Buch erfahrt ihr nämlich auch wieso gerade ein Dinosaurier das Geschenk ist, welches der Weihnachtsmann dem kleinen William am ehesten erfüllen kann und wieso es so wichtig ist an den Weihnachtsmann zu glauben.

Obwohl ich schon länger kein Kind mehr bin (im Herzen aber immer eins bleiben werde), bin ich sofort auf dieses Buch aufmerksam geworden. Als erstes besticht das Buch nämlich durch seine äußere Erscheinung. Der Schutzumschlag des Buches ist so toll gestaltet – er ist golden und hat mich gleich mit seiner wunderbaren Illustration on William und dem Weihnachtosaurus verzaubert. Im Inneren befinden sich dann weitere 100 Illustrationen von Shane Devries – eine schöner als die andere. Ich konnte mich gar nicht satt daran sehen.

Geschrieben ist das Buch angenehm flüssig, leicht und witzig, so dass Kinder ab 8 Jahren die Geschichte gut verstehen können. Gerade für die junge Zielgruppe sind ein paar Sachen dabei, die die Kinder ganz sicher zum Lachen bringen.
Allerdings muss ich auch sagen, dass es ein paar Aussprüche und Handlungen gibt, bei denen ich nicht wollen würde, dass mein Kind sie alleine liest. Ich habe das Buch geliebt und möchte es auch sehr gerne weiterempfehlen, doch möchte ich Eltern, die das Buch für ihre Kinder kaufen, dringend empfehlen es mit ihnen zusammen zu lesen, damit über das Gelesene gleich gesprochen werden kann. Sagen wir es mal so: Hätte ich dieses Buch für Kinder geschrieben, hätte ich bestimmte Worte und einige Handlungen weggelassen oder verändert. Da ich nicht spoilern möchte, kann ich euch leider nicht verraten, um was es genau geht. Wenn ihr es aber wissen wollt, schreibt mich gerne an.

“Der Weihnachtosaurus” ist wirklich ein ganz süßes Buch mit einer ganz tollen Botschaft. Zum Ende hin musste ich sogar ein bisschen weinen. Ich habe das Buch wirklich gerne gelesen und freue mich schon darauf, wenn ich es Puschel in sieben Jahren vorlesen kann.
Es geht um Familie, Freundschaft, Mobbing und das Wunder von Weihnachten.

Fazit

“Der Weihnachtosaurus” ist ein tollen Buch mit vielen, wirklich unheimlich süßen und schön gezeichneten Illustrationen, Das Buch ist ab einem Altern von 8 Jahren empfohlen, allerdings würde ich persönlich mein acht- oder auch 10-jähriges Kind dieses Buch noch nicht alleine lesen lassen, da meiner Meinung nach in diesem Buch Geschehnisse verarbeitet werden, mit denen Kinder in diesem Alter noch nicht alleine gelassen werden sollten.
Mir als erwachsene Leserin hat das Buch wirklich sehr gut gefallen und ich vergebe sehr gerne 4,5 von 5 Sternen.


Titel: Der Weihnachtosaurus
Autor: Tom Fletcher
Illustrator: Shane Devries
Übersetzerin: Franziska Gehm
Verlag: cbt
Erscheinungsdatum: 02. Oktober 2017
ISBN: 978-3-570-16499-0
empfohlenes Lesealter: ab 8 Jahren
Format: Gebundenes Buch mit Schutzumschlag (384 Seiten)
Preis: 14,99 Euro

Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar im Gegenzug für meine ehrliche und subjektive Meinung zur Verfügung gestellt.

[tthink beautiful] Puschel ist einfach großartig!

tthink beautiful ist ein positiver Wochenrückblick, der ganz bewusst die ganz besonderen Kleinigkeiten im Leben beleuchten soll. Jede Woche schreibe ich auf, was für schöne Momente ich hatte, über was ich mich gefreut habe und wofür ich dankbar und glücklich bin. Ihr seid herzlich dazu eingeladen mitzumachen – egal, ob für euch alleine, auf eurem Blog oder hier in den Kommentaren.
Freut euch über die schönen Dinge im Leben!


Einen schönen 1. Advent euch allen! Habt ihr schön geschmückt und die ersten Plätzchen genascht?
Wir haben gestern Abend noch bis halb eins geschmückt und Plätzchenteig vorbereitet, daher bin ich gar nicht dazu gekommen diesen Beitrag hier vorzubereiten.
Außerdem muss ich ganz ehrlich sagen, ist bei mir momentan etwas die Luft raus, was das Bloggen angeht. Irgendwie brauche ich eine kleine Pause, die ich mir auch nehme. Aber dieser Beitrag hier, der ist mir wichtig und daher erscheint er auch – etwas später als sonst, aber hier ist er.

Allerdings muss ich mich auch ein kleines Bisschen beeilen, denn wir bekommen nachher Besuch und ich möchte noch etwas Backen. Lea hat eine neue süße Freundin, die uns heute besuchen kommt – natürlich mit ihrer Mama und ihrem Papa zusammen. Wir freuen uns schon riesig auf den Besuch.

Ich amüsiere mich ja fast jeden Tag mehrmals königlich über Puschel. Letztes Wochenende waren wir dabei schmutzige Wäsche in den Keller zu bringen. Dabei hat Puschel eine Socke von Christian entdeckt, nahm sie aus dem Wäschekorb, hielt sie mir hin und sagte “anziehen” zu mir. Ich daraufhin: “Die kannst du nicht anziehen, das ist eine puuuuuhhh Stinkesocke.” Dieser Ausspruch hatte dann zur Folge, dass sie sich die Socke an die Nase hielt und mehrmals kräftig daran gerochen hat und immer wieder “puuuuh” gesagt hat. Ich konnte nicht mehr vor lachen.

Letzten Sonntag waren wir zusammen mit meinen Eltern auf dem Weihnachtsmarkt. Puschel ist immer so glücklich, wenn Oma und Opa da sind und hat Opa sofort komplett in Beschlag genommen. Nichts ging mehr ohne Opa. Auf dem Rückweg zum Auto, lief sie dann an Opas Hand, blieb aber alle paar Meter stehen und drehte sich, um sich zu vergewissern, dass Oma, Mama und Papa auch immer noch da sind. ❤

Anfang der Woche waren wir mal wieder bei mir in der Kita. Puschel hat gleich ganz toll mit den anderen Kindern gespielt und brauchte mich gar nicht mehr. Das habe ich dann genutzt, um mich mit meiner Kollegin zu unterhalten. Wir hatten ein echt schönes Gespräch.
Auf dem Rückweg von der Kita habe ich dann einen Regenbogen gesehen, der mich hat lächeln lassen.

Am Dienstag war ich wieder zusammen mit einer befreundeten Mama beim Yoga. Mir macht der Kurs wirklich viel Spaß und auch wenn es mega anstrengend ist und ich mindestens die nächsten zwei Tage danach Muskelkater habe, tut es unfassbar gut und ich fühle mich nach der Stunde immer so richtig gut.

Am Donnerstag waren wir verabredet und haben einen richtig schönen Nachmittag bei Freunden verbracht. Während die Kinder geknetet haben, konnten wir Mamas ein richtig schönes Gespräch führen. Ich liebe ja Gespräche, die etwas tiefgründiger sind und nicht nur an der Oberfläche kratzen.

Am Freitag war dann wieder Spielgruppe angesagt und es gibt echt kein Treffen an dem wir nicht alle am Lachen sind. Das ist so schön und auch die Kinder fühlen sich richtig wohl.

Gestern Abend haben Christian und ich ja geschmückt und Plätzchenteig vorbereitet. Wird hatten eine wirklich schöne Zeit und haben viel gelacht. Das hat richtig gut getan.

Heute Vormittag hat Puschel dann die ganze Deko bestaunt und sich gleich mit der Weihnachtsmütze angefreundet. Die hat sie sich dann immer wieder aufgesetzt und ist strahlend durch das gesamte Wohnzimmer gelaufen. Das zu sehen hat mich so unfassbar glücklich gemacht und ich musste gleich mit ihr um die Wette strahlen. Das war so schön. ❤


Ich hoffe, ihr hattet alle eine Woche mit vielen kleinen und großen schönen Momenten. Ich freue mich schon auf eure Kommentare und Beiträge!

[Neuerscheinungen] Dezember 2017

Das Ende des Jahres naht und ein letztes Mal möchte ich euch ein paar interessante Neuerscheinungen aus 2017 zeigen. Der Dezember ist hält nicht mehr ganz so viele (für mich) interessante Bücher parat, aber das ist nur gut für meinen viel zu hohen SuB.
Falls ihr noch ein paar sehenswerte Bücher entdeckt habt, die ich hier nicht gezeigt habe, dann immer her damit in den Kommentaren.

Und nun viel Spaß beim Stöbern. Wie üblich gelangt ihr durch ein Klick auf das Cover zur jeweiligen Verlagsseite für mehr Informationen zu dem vorgestellten Buch.

Da ich die Verlagsseiten verlinke, muss ich diesen Beitrag als Werbung kennzeichnen. Ich bekomme allerdings weder Geld noch kostenlose Bücher für diesen Beitrag. Ich möchte euch lediglich ein paar interessant klingende Bücher vorstellen.


978-3-499-27311-7erscheint am 15. Dezember 2017 // 12,99€

Ich heiße Amber Reynolds. Drei Dinge sollten Sie über mich wissen:
1. Ich liege im Koma.
2. Mein Mann liebt mich nicht mehr.
3. Manchmal lüge ich.


978-3-404-20889-0-North-Das-Spielhaus-orgerscheint am 21. Dezember 2017 // 9,00€

Das Haus sieht aus wie jedes andere, doch lass dich nicht täuschen! Hier kannst du mehr gewinnen als Gold oder Juwelen — im legendären Spielhaus. Und wenn du raffiniert genug bist, darfst du gegen die Besten der Besten antreten: die Spieler der Oberen Gemächer. Der Gewinn kann alles sein, was du dir je gewünscht hast: Macht über ganze Königreiche, ewige Jugend, immerwährendes Glück, Lebensjahre, um die Jahrhunderte zu überdauern. Doch je höher der Einsatz, desto tödlicher sind die Regeln …


978-3-404-17619-9-Fields-Die-perfekte-Gefaehrtin-orgerscheint am 21. Dezember 2017 // 9,90€

WIE WEIT WIRD ER GEHEN, UM DIE PERFEKTE FRAU ZU FINDEN? … In der Nähe von Edinburgh werden in einer abgebrannten Waldhütte die Überreste einer Frauenleiche gefunden. Nur wenige Gewebespuren führen zu dem Schluss, dass es sich bei der Toten um die vor Tagen verschwundene Anwältin Elaine Buxton handelt. Detective Luc Callanach, der gerade erst seinen Dienst bei der Police Scotland angetreten hat, leitet die Ermittlungen. Doch er ahnt nicht, dass die echte Elaine Buxton noch lebt und in einem Keller gefangen gehalten wird — von einem Mann, der nur einen Wunsch hat: die Frau zu finden, die er in seine perfekte Gefährtin verwandeln kann. Wird Callanach das Rätsel lösen, bevor der Täter die Geduld mit seinem Opfer verliert?


gefhrliche-wahrheitenerscheint am 21. Dezember 2017 // 12,99€

Überall lauert Gefahr! Das weiß die 17-jährige Kelsey nur zu gut. Denn ihre Mutter hat das Haus seit Kelseys Geburt nicht verlassen – seit sie mehreren Kidnappern entkommen konnte. Zu ihrem Schutz verhält Kelsey sich möglichst unauffällig. Doch ein Autounfall, bei dem sie von einem Mitschüler gerettet wird, löst ein wahres Medienfeuer aus. Als Kelsey wenig später abends nach Hause kommt, ist ihre Mutter verschwunden. Und auf dem Gelände verstecken sich Fremde. Aber das Böse wartet nicht im Dunkeln, sondern in der Vergangenheit.


u1_978-3-10-402966-5erscheint am 29. Dezember 2017 // 16,99€

Mister Frank hat eine besondere Gabe: Er spürt, welche Musik die Menschen brauchen, um glücklich zu werden. In Franks kleinem Plattenladen in einer vergessenen Ecke der Stadt treffen sich Nachbarn, Kunden und die anderen Ladenbesitzer der Straße. Keiner weiß, wie lange sie hier noch überleben können. Da taucht eines Tages die Frau in Grün vor Franks Schaufenster auf. Sie ist blass und schön, zerbrechlich und stark zugleich. Doch sosehr er sich auch bemüht, Frank kann einfach nicht hören, welche Musik in ihr klingt …

[tthink beautiful] Wundervolle Menschen, wundervolle Momente

tthink beautiful ist ein positiver Wochenrückblick, der ganz bewusst die ganz besonderen Kleinigkeiten im Leben beleuchten soll. Jede Woche schreibe ich auf, was für schöne Momente ich hatte, über was ich mich gefreut habe und wofür ich dankbar und glücklich bin. Ihr seid herzlich dazu eingeladen mitzumachen – egal, ob für euch alleine, auf eurem Blog oder hier in den Kommentaren.
Freut euch über die schönen Dinge im Leben!


Einen schönen Sonntag euch allen! Ja, ich bin heute etwas spät dran mit meinem tthink beautiful. Irgendwie habe ich gestern Abend ganz vergessen den Beitrag zu schreiben und heute Vormittag keine Zeit gehabt.
Gestern war eine Freundin zu Besuch und wir haben abends dann beim Basteln, Tee trinken und reden so richtig die Sau rausgelassen. Wir haben uns erst kurz vor 22 Uhr verabschiedet. Nun ja, es war schon spät, ich wollte noch ein paar Seiten lesen und zack hatte ich es völlig vergessen, dass ich eigentlich noch vorhatte diesen Beitrag hier zu schreiben.
Nun gut, Puschel schläft jetzt und ich nehme mir eben die Zeit, um euch von den tollen Momenten unserer Woche zu berichten.

Fangen wir mit einer unfassbar süßen und lustigen Geschichte an:
Puschel hält eine Dose und den dazugehörigen Deckel in ihren Händen. Sie versucht den Deckel auf die Dose zu packen, tut ihn aber falsch herum drauf. Ich sage zu ihr, dass sie ihn umdrehen muss. Sie dreht aber nicht den Deckel um, sondern dreht sich selber ein Mal um die eigene Achse und guckt mich danach ganz freudestrahlend an. Das war so unfassbar süß und ich musste echt von einem Ohr zum anderen grinsen. ❤

Ich habe diese Woche die Bestätigung erhalten, dass ich Anfang Dezember beim Oetinger Adventstee dabei sein darf und hab mich meeeeega darüber gefreut. Ich bin völlig aufgedreht durch das gesamte Haus gehüpft und war total (positiv) aufgeregt.

Ich habe am Montag ein ziemlich witziges Video zugeschickt bekommen und dieses Video habe ich abends dann Christian gezeigt. Beim Gucken hat er sich vor Lachen kaum noch eingekriegt, hat mit dem Fuß aufgestampft, ist in die Luft gesprungen und hat Tränen gelacht. Ich musste bei dem Anblick gleich mit lachen, weil es zum Einen echt lustig war und ich mich zum Anderen einfach sehr darüber gefreut habe, dass er gerade so einen Spaß hat.

Den Vogel hat dann allerdings Puschel abgeschossen, als sie ihren Papa bei der Lachaktion nachgemacht hat. Christian und ich lagen vor Lachen auf dem Fußboden.

Mitte der Woche hatten wir tollen “Backbesuch”. Die zwei backfreudigen Jungs wollten unbedingt mal wieder mit mir zusammen backen und diesen Gefallen habe ich ihnen sehr gerne getan, denn auch mir macht es riesigen Spaß. Zu Fünft (wir zwei Mamas und die drei Kinder) hatten wir einen richtig schönen Nachmittag. Wir haben sehr viel gelacht, tolle Kekse gebacken und Puschel hatte ebenfalls riesig viel Spaß mit den beiden großen Jungs und hat gleich noch eine zweite Mama für sich in Beschlag genommen. hihi Mich hat dieser Nachmittag echt glücklich gemacht.

Ich konnte eine andere Person mit einer kleinen Nachricht glücklich machen und das hat wiederum mich glücklich gemacht.

Am Donnerstag hatten wir ein kleines “Fotoshooting” für Puschel. Die kleine Maus braucht immer eine Weile um aufzutauen und ich hatte erst Sorge, dass sie das bei der Fotografin nicht schaffen würde und wir daher keine guten Bilder bekommen. Die Fotografin hat ihren Job allerdings richtig gut gemacht und Puschel ganz toll mit einbezogen. Puschel hat so richtig toll mitgemacht und wir haben (hoffentlich) ein paar tolle Bilder hinbekommen (noch habe ich sie nicht gesehen).

Am Freitag hat sich dann wieder unsere Spielgruppe getroffen und es war einfach nur schön mit anzusehen, wie vertraut wir mittlerweile alle miteinander sind. Die Kinder haben keine Scheu voreinander und auch nicht vor uns anderen Mamis. Da wird überall zum Kuscheln und Spielen hingegangen und es ist echt einfach nur schön.

Am Samstag hatte ich, wie gesagt, Besuch von einer Freundin, die richtig lange geblieben ist. Wir haben uns länger nicht gesehen und haben einiges aufgeholt. Wir haben gebacken, gebastelt, Kinderpunsch und Unmengen an Tee getrunken, sehr viel geredet und noch mehr gelacht. Sie ist wirklich wie ein Teil der Familie, wenn sie hier ist und auch Puschel hat sie – nach kurzer Eingewöhnungszeit – gleich kräftig in Beschlag genommen. Es war ein wirklich schöner Tag.


Ich hoffe, ihr hattet alle eine Woche mit vielen kleinen und großen schönen Momenten. Ich freue mich schon auf eure Kommentare und Beiträge!

[Rezension] Sieben Zwerge für Paulina von Iris Lieser

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Worum geht’s?

Paulina schiebt Frust. Von den Klassenkameraden ausgegrenzt, von der Mutter ständig angeblafft und für die Trennung der Eltern verantwortlich gemacht, fühlt sie sich einsam und verlassen. Da können auch coole Designerklamotten und teure Geschenke des Vaters nicht helfen. Wegen so einer blöden Deutscharbeit dreht auch noch der Lehrer durch und brummt der Klasse Einzelreferate auf, und die ausgerechnet über Märchen! Wer liest denn heutzutage noch solchen alten Kram! Aber es wird alles anders, glaubt sie, wenn sie die Mutprobe besteht, die ihr die Mädchenclique der Klasse vorschlägt. Dann wird Paulina endlich dazugehören, anerkannt sein, Freundinnen haben, auf Partys gehen. Spieglein, Spieglein an der Wand … (Quelle)

Meine Meinung zum Buch

Ein Spiegel auf dem Cover? Sieben Zwerge? Klingt verdächtig nach einer Märchenadaption und zwar einer, geschrieben für Jugendliche. Empfohlen wird dieses Buch Lesern zwischen 12 und 15 Jahren.

Die 15-jährige Paulina hat genug mit sich selber zu tun. Auf ihrer teuren Privatschule ist sie, trotz reichem Vater, die Außenseiterin der Klasse und auch Zuhause hängt der Haussegen schief. Ihre Mutter behandelt sie alles andere als gerecht. Schlimmer noch, sie macht Paulina für die Trennung der Eltern verantwortlich und lässt sie das auch tagtäglich spüren. Von ihrem Vater fühlt sich Paulina nicht gewollt, da er sich scheinbar anstelle von Verantwortung, lieber mit Geld aus der Affäre ziehen möchte.
Zu allem Überfluss dreht ihr Deutschlehrer nach einer katastrophalen Klassenarbeit nun völlig durch. Er fordert Einzelreferate von ihnen und zwar zum Thema Märchen – doch wer liest heutzutage noch Märchen?

Das ist die Frage…wer liest heutzutage noch Märchen? Vor allem, lesen Jugendliche auch noch Märchen oder haben sie als Kind vorgelesen bekommen? Ich kann diese Fragen tatsächlich nicht beantworten.
Ich arbeite in einer Kita, in der Märchen aktiv gelebt werden. Sie werden regelmäßig vorgelesen und es gibt sogar Aufführungen dazu. Ich weiß aber, dass in anderen Kitas Märchen definitiv nicht so präsent sind.

Ich, mit meinen mittlerweile 33 Jahren, bin mit Märchen aufgewachsen. Ich habe sie vorgelesen bekommen und dann später als Disney Filme geguckt. Daher habe ich bei “Sieben Zwerge für Paulina” beim Lesen auch ständig bewusst und unterbewusst nach Parallelen gesucht. Die gibt es ganz definitiv! Doch in der ersten Hälfte des Buches waren sie mir irgendwie zu vage.
Ich muss ehrlich zugeben, dass ich mich mit der ersten Hälfte der Geschichte schwer getan habe. Paulina wollte mir nicht so recht sympathisch werden, geschweige denn ans Herz wachsen – ihre Klassenkameraden erst recht nicht. Ihre Mutter ist eine “Vollkatastrophe” und auch mit ihrem Vater konnte ich nicht so recht warm werden.

Als Paulina dann etwa zur Mitte hin einem pubertären Selbstmitleidsanfall anheim fällt, konnte ich nur noch mit den Augen rollen und den Kopf schütteln.

Kleiner Spoiler, was mich so sehr an ihrem Selbstmitleidsanfall gestört hat (zum Lesen bitte die freie Stelle markieren):

In ihrem Selbstmitleid beginnt Paulina darüber nachzudenken, dass es wohl besser gewesen wäre, sie wäre nie geboren worden. Gut, das hat vielleicht jeder von uns in der Pubertät mal gedacht, insgesamt also noch recht harmlos. Aber einen Satz fand ich völlig unpassend für ein Jugendbuch und hier hätte ich das Buch auch fast zur Seite gelegt:
”Die Vorstellung zu sterben, hatte etwas Tröstliches.”
Hallo?! Sie ist dabei erwischt worden, dass sie Mist gebaut hat, muss dafür nun grade stehen und ihre vermeintlichen “Freundinnen” stehen natürlich nicht zu ihr. Ja, alles schlimm und echt ätzend. Aber so ein Satz hat etwas Depressives und gehört definitiv nicht einfach so lapidar in ein Jugendbuch geschrieben.

Wie gesagt, ich war kurz davor nur noch augenrollend weiter zu lesen, doch dann wandelte sich die Geschichte komplett und sie wurde gut. Richtig gut sogar!
Paulina wurde mir sehr sympathisch und ich begann sie sogar in mein Herz zu schließen. Auch andere Charaktere änderten sich zum Positiven und das Buch nahm eine Richtung an, die mich sogar zu Tränen rührte.
Die zweite Hälfte hat das Ruder nochmal herumgerissen und ich konnte das Buch mit einem guten Gefühl beenden.

Iris Liesers Schreibstil ist angenehm flüssig und der Zielgruppe angemessen. Auch auf die Charakterbildung hat sie recht viel Wert gelegt, wobei ich mir nicht sicher bin, ob die Autorin es gewollt so geschrieben hat, dass ich Paulina im ersten Teil des Buches nicht mochte.

Fazit

“Sieben Zwerge für Paulina” ist ein süßes Buch für Jugendliche ab 12 Jahren, dem allerdings ein bisschen weniger Drama ganz gut getan hätte. Vor 12 würde ich es meinem Kind auch nicht geben wollen, dafür beinhaltet es Szenen, die jüngere Kinder zu sehr beeinflussen würden.
Glücklicherweise konnte mich das Buch nach der Hälfte für sich gewinnen und überzeugen. Da mir die erste Hälfte allerdings nicht so richtig zugesagt hat, kann ich leider nur 3,5 von 5 Sternen vergeben.

Titel: Sieben Zwerge für Paulina
Autorin: Iris Lieser
Verlag: Fabulus Verlag
Erscheinungsdatum: 15. September 2017
ISBN: 978-3-944788-52-4
empfohlenes Lesealter: ab 12 Jahren
Format: Hardcover mit Lesebändchen und Farbschnitt (170 Seiten)
Preis: 16,00 Euro

Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar im Gegenzug für meine ehrliche und subjektive Meinung zur Verfügung gestellt.

[Rezension] No. 9677 oder Wie mein Vater an fünf Kinder von sechs Frauen kam von Natasha Friend

Worum geht’s?

Wer braucht schon einen Vater? Sie sicher nicht, davon ist Hollis fest überzeugt – bis ihr Halbbruder Milo in ihr Leben tritt. Denn er will ihren gemeinsamen Vater finden und braucht Hollis’ Hilfe. Aber warum sollte sie bei so einer Schnapsidee mitmachen? Immerhin kennt sie Milo kaum, mal ganz zu schweigen von dem „Vater“, der sie in einem Reagenzglas gezeugt hat. Einem Mann, dessen Namen sie nicht einmal weiß. Und das ist auch verdammt gut so.

Richtig abgefahren aber wird es, als Milo herausfindet, dass sie nicht die einzigen Kinder von Samenspender No. 9677 sind. Widerwillig lässt sich Hollis auf die Spurensuche ein – und stellt fest: Familie ist das, was man daraus macht. (Quelle)

Meine Meinung zum Buch

“Wie mein Vater an fünf Kinder von sechs Frauen kam – fünf Kinder, sechs Frauen? Wie geht das?” – Das zumindest waren meine ersten Gedanken als ich das Buch sah. Und damit hatte es mich schon. Ich begann mich mit dem Titel zu beschäftigen. Die optische Aufmachung des Buches, der Klappentext – alles sprach mich an, also hoffte ich, es würde mich nicht mit dem Inhalt enttäuschen.

Dem mitten in der Pubertät steckende Milo fehlt ein männliches Vorbild, denn er ist der Sohn zweier Frauen. Gezeugt durch eine Samenspende. Er liebt seine Mütter über alles, doch bei richtigen Männerproblemen können sie ihm nicht helfen.
Milo weiß, dass er durch ein Samenspende gezeugt und von seiner Mutter Suzanne ausgetragen wurde. Und da das Sperma irgendwoher kommen muss, muss es zur Spende ja auch einen dazugehörigen Mann geben – seinen Vater. Milo möchte ihn finden und kennenlernen, doch alleine traut er sich nicht.
Bereits vor mehreren Jahren hat er seine Halbschwester Hollis kennengelernt, seitdem aber nie wieder etwas von ihr gehört. Wer, wenn nicht sie, könnte ebenfalls ein Interesse daran haben ihren Vater zu finden und ihm bei der Suche helfen? Doch Hollis möchte nichts mit ihrem Vater zu tun haben. Erst als sich noch mehr Halbgeschwister bei ihnen melden, wird die ganze Sache mega interessant.

Fünf Kinder von sechs Frauen geht definitiv und dieses Buch hat mir auch gezeigt wie. Es hat mir auch noch so einiges mehr mitgegeben, denn beim Lesen habe ich mich rundum wohl gefühlt.

Ich muss gestehen, ich habe vor diesem Buch noch nie einen Gedanken daran verschwendet wie sich Kinder bzw. Jugendliche fühlen könnten, die durch eine Samenspende entstanden sind. Vielleicht leben sie nur mit der Mutter zusammen oder es gibt sogar zwei davon oder es gibt einen Vater in der Familie, der aber nicht der leibliche Vater ist. Allein beim darüber nachdenken fühlt es sich irgendwie unvollständig an. Kein Wunder, dass “solche” Kinder, gerade in ihrer Identitätsfindungsphase nach konkreten Antworten und Personen suchen.

“No. 9677” von Natasha Friend greift dieses Thema, meiner Meinung nach, ganz wundervoll auf. Mit viel Fingerspitzengefühl und einem Händchen für authentische Charaktere hat die Autorin es geschafft mich mit auf Milo und Hollis Suche nach ihrem Vater zu nehmen.

Natasha Friend hat einen ganz wundervollen Schreibstil, der mich gleich von der ersten Seite an abgeholt hat. Sie schreibt locker, leicht, flüssig und der Zielgruppe angemessen. Das Buch ließ sich trotz der wichtigen und ernsten Thematik wunderbar schnell und einfach lesen. Die Autorin hat ein ganz tolles wordbuilding, mit dem sie mich – jedes Mal, wenn ich das Buch in die Hand genommen habe – gefangen genommen hat.

Die Charaktere möchte ich nochmal lobend erwähnen. Die Autorin hat wirklich sehr authentische und individuelle Charaktere geschaffen, die ich allesamt mochte. Die einen mehr, die anderen weniger – wie im echten Leben. Ich konnte mir jeden einzelnen Charakter bildlich vorstellen und war einfach nur angetan davon, wie Natasha Friend es mit Worten geschafft hat, dass ich mich so gut in all diese Menschen hineinversetzen konnte.
Ich habe selten – und schon länger nicht mehr – ein Buch mit so gut ausgearbeiteten Charakteren gelesen. Hut ab.

Auch den Themen des Buches widmet sich die Autorin mit sehr viel Feingefühl. Sie beschreibt die inneren Konflikte der Charaktere ganz toll und macht auch keinen Halt vor traurigen Ereignissen. Meine Augen sind beim Lesen jedenfalls nicht trocken geblieben.

Das Ende des Buches ist relativ offen und ich weiß, dass das von einigen als störend empfunden wird. Für mich persönlich war das Ende perfekt so, wie die Autorin es geschrieben hat. Ich als Leserin habe genügend Antworten erhalten, um zufrieden zu sein und habe zusätzlich noch die Möglichkeit erhalten verschiedene Optionen, wie die Geschichte weitergehen könnte, in meinem Kopf weiterzuspinnen.

Fazit

Dieses Buch hat mich auf ganzer Linie überzeugt und begeistert. Die Aufmachung des Buches ist der Hammer, die Thematik interessant und klasse aufgearbeitet und die Charaktere machen dieses Buch perfekt.
Für mich ist dieses Buch definitiv ein kleines Highlight, das ich sehr gerne weiterempfehlen werde.

Daher gibt es von mir 5 von 5 Sternen!

Titel: No. 9677 oder Wie mein Vater an fünf Kinder von sechs Frauen kam
Autorin: Natasha Friend
Übersetzerinnen: Jessika Komina und Sandra Knuffinke
Verlag: Magellan
Erscheinungsdatum: 13. Juli 2017
ISBN: 978-3734850295
Format: Gebundenes Buch mit Schutzumschlag (336 Seiten)
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 13 Jahre
Preis: 17,00€

Ich bedanke mich recht herzlich beim Magellan Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!