[tthink beautiful] Das Leben ist schön–manchmal muss man nur genauer hingucken

tthink beautiful ist ein positiver Wochenrückblick, der ganz bewusst die ganz besonderen Kleinigkeiten im Leben beleuchten soll. Jede Woche schreibe ich auf, was für schöne Momente ich hatte, über was ich mich gefreut habe und wofür ich dankbar und glücklich bin. Ihr seid herzlich dazu eingeladen mitzumachen – egal, ob für euch alleine, auf eurem Blog oder hier in den Kommentaren.
Freut euch über die schönen Dinge im Leben!


Dies ist nun schon die zweite Woche, in der ich jeden Tag ganz genau darauf achte, was mich glücklich macht und mir ein Lächeln auf das Gesicht zaubert. Ich setze mich auch tatsächlich jeden Abend hin und schreibe ein paar der Dinge auf. Das tut echt gut und besonders schön ist es, wenn ich am Samstagabend hier sitze und alles nochmal für dieses Beitrag Revue passieren lasse. Das gibt ein richtig schönes warmes Gefühl im Bauch.
Außerdem freue ich mich auch riesig darüber, dass sich letzte Woche schon jemand der Aktion angeschlossen hat. Ich hoffe, es machen noch mehr mit und sei es nur für sich allein. Es tut wirklich gut. ❤

Die Woche startete unfassbar süß. Puschel (das Tochterkind) lächelt und grinst unfassbar viel, allerdings lacht sie sehr selten so richtig mit Geräusch.
Am Montag habe ich es beim Spielen tatsächlich geschafft, dass sie aus vollem Hals gelacht hat und da ist mir das Herz aufgegangen. So unfassbar süß und schön. ❤

Ich musste auch wieder zum Zahnarzt (zum Glück war’s das erstmal) und auf dem Hinweg leuchtete die Sonne so durch die Wolken, dass man sie Strahlen richtig sehen konnte. Das war ein wunderschöner Anblick.

Mein Gewinn von Lovelybooks ist angekommen. Ich habe das Handlettering Buch von Tanja “Frau Hölle” Capell mit dazugehörigem Starter Kit gewonnen. Ich habe mich soooooo riesig darüber gefreut, schon als ich davon erfahren habe, als ich es dann aber ausgepackt habe und gesehen habe, was sich alles darin befindet, bin ich vor Freude durch’s Haus gehüpft.

Bei unserem Spieletreff haben die Kinder so süß und lustig miteinander agiert, dass wir Mamis einen Lachflash bekommen haben. Es wurden sogar Tränen gelacht.

Puschel wiederholt nun fast alle Wörter, die wir sagen und das klingt immer so unfassbar niedlich. Manchmal verblüfft sie mich aber auch vollkommen damit wie gut sie bereits “schwierige” Wörter aussprechen kann. Ich kann kaum glauben, dass sie das alles schon mit 15 Monaten macht.


Wieder gab es viel mehr schöne Momente als ich hier aufschreibe, aber Einiges gehört einfach nur mir und meiner Familie und andere Dinge wiederholen sich eigentlich täglich, so dass ihr bestimmt irgendwann nochmal davon lesen werdet.

Nun freue ich mich wieder auf eure Kommentare und Beiträge. Es wäre toll, wenn ihr mir ein positives Erlebnis in dieser in den Kommentaren verraten würdet. ❤

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[tthink beautiful] Eine volle und sehr wunderschöne Woche

tthink beautiful ist ein positiver Wochenrückblick, der ganz bewusst die ganz besonderen Kleinigkeiten im Leben beleuchten soll. Jede Woche schreibe ich auf, was für schöne Momente ich hatte, über was ich mich gefreut habe und wofür ich dankbar und glücklich bin. Ihr seid herzlich dazu eingeladen mitzumachen – egal, ob für euch alleine, auf eurem Blog oder hier in den Kommentaren.
Freut euch über die schönen Dinge im Leben!


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Mein erster Beitrag zu meiner eigenen Aktion. Alleine das ist schon mal etwas ganz Besonderes und macht mich glücklich. Ich hatte diese Woche eine wirklich sehr schöne und auch sehr volle Woche. Das Tochterkind und ich haben viel unternommen und ich möchte euch an einigen schönen Momenten teilhaben lassen.

butterfly-305198_640Wir waren diese Woche seit langem wieder meine Oma besuchen. Sie war lange nicht hier im Norden bei uns und hatte daher ihre Urenkelin erst ein Mal live gesehen. Der Besuch war wirklich sehr schön. Das Leuchten in den Augen meiner Oma zu sehen, als sie die Kleine beim Spielen beobachtet hat, war das Tollste.

butterfly-305198_640Ich habe beim Livestreaming von Lovelybooks, als Frau Hölle da war, das Handlettering Buch und eine Goodiebox gewonnen. Ich freue mich darüber wahnsinnig, da ich es unbedingt mal ausprobieren möchte. Das Buch ist gerade ausverkauft und ich bekomme noch ein Exemplar!

butterfly-305198_640Wir waren diese Woche eine Freundin nach längerer Zeit besuchen und es war einfach nur schön sie wiederzusehen und mit ihr zu reden. Sie war ganz fasziniert vom Tochterkind und hat mir abends nochmal geschrieben, wie sehr sie sich über unseren Besuch gefreut hat und was für eine tolle Tochter wir haben. ❤
Auf dem Rückweg haben wir übrigens einen Regenbogen gesehen.

butterfly-305198_640Ich war in letzter Zeit häufiger bei meiner Zahnärztin, da ich einen kaputten Zahn aus der Schwangerschaft zurückbehalten habe. Meine Zahnärztin ist sehr sympathisch und nett und hat für mich extra Überstunden gemacht, damit ich einen Termin wahrnehmen kann, wenn mein Mann wieder zu Hause ist und auf das Tochterkind aufpassen kann. Als kleinen Dank habe ich ihr ein Buch geschenkt und sie hat sich sichtlich darüber gefreut, was mich wiederum sehr gefreut hat.

butterfly-305198_640Beim Einkaufen und auch überall sonst, wo meine kleine Maus und ich unterwegs sind, erregen wir Aufmerksamkeit – positive Aufmerksamkeit. Das Tochterkind bringt so viele Menschen zum Lächeln und diese Woche auch eine Frau, die erst gar nicht lächeln wollte. Das war so schön mit anzusehen.

butterfly-305198_640Bei einem dieser Einkäufe bin ich von einer Frau angesprochen worden und wir haben uns dann eine Weile unterhalten. Witzigerweise war sie auch Erzieherin. Wir haben uns wirklich gut unterhalten und ich habe mich sehr darüber gefreut, dass sie sich getraut hat, mich anzusprechen.

butterfly-305198_640Diese Woche waren wir noch eine Freundin von mir besuchen, die vor Kurzem erneut Mutter geworden ist. Ich hatte als Geschenk eine Windeltorte gebastelt und ihr ein paar Blümchen mitgebracht. Zum einen war ich sehr glücklich darüber, dass wir uns wiedergesehen haben und ich ihren noch ganz frischen Sohn kennenlernen dürfte. Und zum anderen hat es mich so gerührt und gefreut, wie sie sich über unseren Besuch und die Geschenke gefreut hat. Sie hat mich bestimmt sechs Mal in den Arm genommen und ganz fest gedrückt. Solche Umarmungen gehören zu den schönsten Dingen im Leben.

butterfly-305198_640Wir waren am Wochenende auf einer Familienfeier, bei dem Teil der Familie, die wir teilweise schon seit unserer Hochzeit nicht mehr gesehen haben und das ist jetzt acht Jahre her. Die Atmosphäre war einfach nur toll und wir sind so herzlich empfangen worden. Es war einfach nur schön.
Eins der Mädchen, das bei unserer Hochzeit vier Jahre alt war, erzählte mir dann, dass sie sich noch ganz genau an diesen Tag erinnern kann und wie sehr sie mein Kleid mochte. Sie erzählte mir dann, dass sie gehofft hatte, dass sie uns irgendwann nochmal treffen wird. ❤


Ich könnte tatsächlich noch mehr aufschreiben für diese Woche, aber ich belasse es dabei und die anderen schönen Dinge, die wir/ich erlebt haben, habe ich für mich aufgeschrieben und behalte sie in meinem Gedächtnis.

Ich hoffe, ihr hattet auch ein paar solcher Herzmomente und diese konnten euch beim Aufschreiben ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr auf eure Beiträge und wünsche euch einen wunderschönen Tag!

[tthink beautiful] Eine neue Aktion oder der wohl persönlichste Beitrag

Ihr Lieben!

In letzter Zeit sind mir sehr viele Gedanken durch den Kopf gegangen und auch die Idee zu dieser Aktion schlummert schon seit einer Weile in meinem Kopf. Nun setze ich mich endlich ran und bringe sie zu “Papier”.
Bevor ich euch allerdings konkret sagen kann worum es geht, muss ich ein wenig ausholen.
Dies wird ein sehr persönlicher Beitrag – wahrscheinlich der persönlichste, den ich jemals geschrieben habe und vielleicht euch jemals schreiben werde.

Zwei “Dinge” haben mich auf die Idee zu dieser Aktion gebracht und davon möchte ich euch jetzt erzählen.
Wen die Hintergründe nicht interessieren, der kann gleich zur Überschrift “Die Idee” scrollen und dort weiterlesen.

Die Geschichte dahinter

Die alten tthinkttwice-Hasen unter euch wissen ja, dass ich im Juni 2016 Mutter einer ganz wundervollen Tochter geworden bin. Die kleine Maus ist ein absolutes Wunschkind und trotzdem habe ich eine ziemlich schwierige Zeit hinter mir.
Bereits zu Beginn der Schwangerschaft habe ich ein Beschäftigungsverbot erhalten, was bei einer Erzieherin nicht unüblich ist. Hieß also Zeit zu Hause verbringen, während alle anderen arbeiten waren. Am Anfang gefiel mir das sehr gut. Es war fast wie Urlaub und da mir eigentlich permanent übel war, konnte ich es auch ziemlich gut gebrauchen.
Zu Hause bleiben während der Partner, die Familie und die Freunde arbeiten sind, heißt aber auch alleine sein; viel Zeit haben zum Nachdenken und dafür sich mit sich selber zu beschäftigen. Das war nicht immer angenehm und mir ist nach einiger Zeit die Decke regelrecht auf den Kopf gefallen.

Und dann ging’s plötzlich ganz schnell

An einem Tag freute ich mich noch über die Tritte in meinem Bauch und beschwerte mich darüber, dass ich mit dem dicken Bauch nicht richtig schlafen kann und am nächsten Tag war die kleine Maus schon da – fast sechs Wochen zu früh.
Das ist wie ins kalte Wasser geworfen zu werden. Weder mein Mann noch ich waren darauf vorbereitet und nun hieß es schneller als geplant in die Rolle der Eltern hineinzuwachsen.
Wir haben die erste Lebenswoche des Tochterkindes im Krankenhaus verbracht. Die Kleine war permanent verkabelt und wurde von einem Monitor überwacht. Sie hat alle drei Stunden essen müssen und hat für eine Mahlzeit bis zu anderthalb Stunden gebraucht. Ich konnte also kaum eine Stunde am Stück schlafen. Die Nerven lagen blank. Ich möchte hier gar nicht weiter ins Detail gehen, sondern euch nur wissen lassen, dass die Anfangszeit mit unserer Tochter nicht ganz einfach war.

Die Rolle als Mutter

Ich habe wirklich sehr lange gebraucht bis ich mich richtig in der Mutterrolle zurecht gefunden und auch wohl gefühlt habe. Mir ging es in den ersten Lebensmonaten unseres Kindes nicht gut und ich war völlig überfordert.
Ich habe das alles auf meine Hochsensibilität geschoben und zum Teil wird das auch der Grund gewesen sein, doch heute bin ich mir sehr sicher, dass ich eine leichte Form der Wochenbettdepression hatte.
Es hat sich alles andere als gut angefühlt und obendrein habe ich mich dabei sehr alleine und einsam gefühlt.

Warum erzähle ich euch das alles?

Ja, warum eigentlich? Ich möchte euch damit ein wenig in die Hintergründe einweihen. Ihr wisst nun, dass es mir nicht gut ging, ich überfordert war, mich alleine gefühlt habe und trotzdem funktionieren musste – für mein Kind. Ich habe eine Art Fassade aufrecht erhalten, von der ich selber erst vor Kurzem begriffen habe, dass ich sie überhaupt aufgebaut hatte.
Ich habe allerdings alles gemeistert und zum Glück bin ich seit etwa einem halben Jahr endlich “angekommen”. Es geht mir wieder besser und mittlerweile sogar richtig gut. Ich habe neue Kraft und Motivation.

Jetzt komm auf den Punkt!

Ja, ich mach ja schon. *g*
In dieser ganzen Zeit habe ich Menschen an meiner Seite gehabt, die mir ohne Wenn und Aber geholfen haben und für mich da waren. Und dafür bin ich unendlich dankbar!
Ich habe aber auch Menschen aus meinem Leben gehen lassen müssen, habe alte Freunde wieder entdeckt, neue Freunde gefunden und bereits bestehende Kontakte intensiviert.
Ich habe viel kämpfen müssen, hatte aber auch unglaublich schöne Momente und genau darum geht es mir.
Ich finde, dass unsere Gesellschaft heutzutage viel zu sehr nur mit sich selber beschäftigt ist und dabei vergisst sich einfach mal umzugucken und zu sehen, was sie für Schätze in ihrem Leben haben. Dabei meine ich nicht nur Personen, sondern auch andere Kleinigkeiten.
Ich habe in meiner schwierigen Zeit den Blick dafür vollkommen verloren und mich fast ausschließlich darauf konzentriert wie doof alles ist und wie schlecht es mir geht. Jetzt mit etwas Abstand dazu kann ich all die wunderbaren Momente erkennen.

Du hast am Anfang von zwei Dingen gesprochen. Was ist “Ding” Nr. 2 denn nun?

Was mich noch auf die Idee zu dieser Aktion gebracht hat, ist meine Tochter. Sie ist nun fast 15 Monate alt und entdeckt mit ihrer kindlichen Neugier die ganze Welt und genau diese Neugier und Achtsamkeit ist uns Erwachsenen verloren gegangen.
Meine kleine Maus kann minutenlang ein wunderschönes Blatt betrachten, ist völlig zufrieden, wenn sie mit mir an der Hand einfach nur spazieren geht oder freut sich so unfassbar darüber, wenn sie einen Hund sieht.

Es wird einfach Zeit, dass wir Erwachsenen uns wieder über die Menschen in unserem Leben freuen und mehr die “Kleinigkeiten” betrachten, die unser Leben lebenswert machen.

Die Aktion

tthink beautiful Logo

Lange Rede, kurzer Sinn. Mit „[tthink beautiful]” möchte ich eine Art Wochenrückblick ins Leben rufen, bei dem ich mich (und hoffentlich auch einige von euch) ganz in Ruhe hinsetze und aufschreibe, was in der vergangenen Woche alles Positives passiert ist. Seien es Begegnungen mit Menschen, ein nettes Gespräch, ein wundervolles Kompliment oder aber auch eine kurze Wartezeit beim Arzt, der Anblick einer schönen Blume oder ein gutes Buch.
Jede Kleinigkeit, die euch ein Lächeln ins Gesicht zaubert oder die dazu führt, dass ihr euch gut fühlt, gehört dazu und ist wichtig.
Ich möchte, dass wir uns auf die kleinen und tollen Dinge im Leben konzentrieren. Das sollten wir am besten jeden Tag tun, aber ich möchte mich mindestens ein Mal die Woche hinsetzen und solche positiven Dinge aufschreiben.
Ihr seid herzlich dazu eingeladen das auch zu tun. Sei es nur für euch oder eben als Teil dieser Aktion auf eurem Blog. Wer keinen Blog hat, seinen Beitrag aber dennoch mit mir teilen möchte, der schreibt einfach einen Kommentar unter meinen jeweiligen [tthink beautiful] Beitrag.
Nehmt euch gerne den Header mit, wenn ihr teilnehmen wollt und verlinkt eure Beiträge in den Kommentaren.

[tthink beautiful] werde ich jeden Sonntag online stellen und dabei auf meine vergangene Woche zurückblicken. Mit meinem ersten Beitrag werde ich nächsten Sonntag starten. Dies hier ist sozusagen die Ankündigung.

Ich weiß, dass ich damit das Rad nicht neu erfinde, aber das ist gar nicht mein Ziel. Ich möchte einfach ein paar Wohlfühlmomente schaffen und in den Fokus rücken.