[tthink private] 1000 Fragen an mich selbst #3 und #4

1000 Fragen

1000 Fragen an mich selbst – #3

41. Trennst du deinen Müll?
Na klar. Wir haben alle Tonnen direkt vorm Haus stehen, da ist es ein Leichtes.

42. Warst du gut in der Schule?
Ja, die ersten elf Schuljahre. In Klasse 12 und 13 habe ich dann schmerzlich gemerkt, dass ich nie wirklich lernen gelernt habe. Außerdem habe ich die falsche LK-Wahl getroffen und so haben sich meine schulischen Leistungen leider verschlechtert.

43. Wie lange stehst du normalerweise unter der Dusche?
Höchstens 10 Minuten. Ich bade viel lieber.

44. Glaubst du, dass es außerirdisches Leben gibt?
Natürlich! Es wäre doch ziemlich anmaßend zu glauben, dass wir Menschen ganz allein in diesem riesigen Universum sind.
 
45. Um wieviel Uhr stehst du in der Regel auf?
Wir haben uns in den letzten Wochen auf etwa 07:30 Uhr eingependelt. Vor Puschel habe ich nicht selten bis 10 Uhr geschlafen. Mein Arbeitsbeginn um 12 Uhr war daher ein reiner Segen für mich.

46. Feierst du immer deinen Geburtstag?
Nein. Feiern ist tatsächlich eher die Ausnahme.

47. Wie oft am Tag bist du auf Facebook?
3-4 Mal.

48. Welchen Raum in deiner Wohnung machst du am liebsten?
Unser Wohnzimmer. Es ist riesig und einfach etwas ganz Besonderes.

49. Wann hast du zuletzt einen Hund (oder ein anderes Tier) gestreichelt?
Gerade eben. Wir haben zwei Katzen.

50. Was kannst du richtig gut?
Mir Gedanken um völlig unnötige Sachen machen.
Eigentlich kann ich recht viel ganz gut, aber mir fällt gerade nichts ein, was ich so richtig gut kann. Dafür bin ich wohl zu selbstkritisch.

51. Wen hast du zum ersten Mal geküsst?
Das dürfte mein erster Freund gewesen sein. Ich bin eine Spät-Küsserin und trotz dessen war der Kuss echt miserabel.

52. Welches Buch hat einen starken Eindruck bei dir hinterlassen?
Spontan fällt mir “Was fehlt, wenn ich verschwunden bin?” von Lilly Lindner ein. An das Buch denke ich noch heute manchmal.

53. Wie sieht für dich das ideale Brautkleid aus?
Wie mein tatsächliches Brautkleid. ❤ Sollte ich ein digitales Foto finden und dafür nicht mein altes Notebook ausgraben müssen, füge ich euch hier ein Foto ein.

54. Fürchtest du dich im Dunkeln?
Mittlerweile nur noch, wenn ich draußen zu Fuß unterwegs bin. Früher hatte ich tatsächlich sogar zu Hause Angst im Dunkeln.

55. Welchen Schmuck trägst du täglich?
Meine Ohrringe, mein Pandora-Armband und meinen erste Ring von meinem damaligen Freund und jetzigen Mann. Und hoffentlich auch bald wieder meinen Ehering – den habe ich leider vor Jahren mal verloren und zum 10-jährigen wollen wir mir einen neuen, alten Ring machen lassen.

56. Mögen Kinder dich?
Ja, das tun sie. Sogar sehr. Einige sind sogar richtig fasziniert von mir und starren mich an. Das kann manchmal echt lustig sein.

57. Welche Filme schaust du lieber zu Hause auf dem Sofa als im Kino?
Im Moment eigentlich alle Filme, auch wenn ich gerne mal wieder ins Kino gehen würde. Aber ich habe es tatsächlich lieber gemütlich auf dem Sofa als in einem Kino zu sitzen.

58. Wie mild bist du in deinem Urteil?
Kommt immer auf die Person an. Aber eigentlich empfinde ich mich generell als recht mild in meinem Urteil.

59. Schläfst du in der Regel gut?
Nein. Ich hatte schon fast immer Schwierigkeiten mit dem Schlaf und durch Puschel sogar noch ein wenig mehr.

60. Was ist deine neueste Entdeckung?
Die vielen zuckerfreien Süßigkeiten, die es auf dem Markt gibt. Ich habe früher nie danach geguckt, weil sie natürlich nicht bei den “normalen” Süßigkeiten stehen und leider auch viel teurer sind.

1000 Fragen an mich selbst – #4

61. Glaubst du an ein Leben nach dem Tod?
Ja. Ich habe keine Ahnung wie das aussehen soll, aber ich muss und möchte für mein eigenes Seelenheil daran glauben, dass dieses eine Leben nicht das Einzige ist, das ich leben werde.

62. Auf wen bist du böse?
Auf keine spezielle Person. Böse bin ich z.B. auch all diejenigen, die ihre Macht missbrauchen, um Schwächere auszubeuten oder um Geld zu scheffeln. Auf Menschen, die auch im 21. Jahrhundert immer noch tote Tiere am Körper tragen und das auch noch als Statussymbol empfinden. Auf Menschen, die andere Menschen wegen ihrer Herkunft, der Hautfarbe oder ihrer Sexualität diffamieren.

63. Fährst du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln?
Nein. Sehr selten.

64. Was hat dir am meisten Kummer bereitet?
Darüber möchte ich öffentlich nicht sprechen.

65. Bist du das geworden, was du früher werden wolltest?
Nein. Aber es kommt dem sehr nahe. Eigentlich wollte ich immer Lehrerin werden und nun bin ich Erzieherin und sehr froh darüber.

66. Zu welcher Musik tanzt du am liebsten?
Ich kann zu fast jeder Musik tanzen, wenn es mich überkommt. Zu selbst gesungenen Kinderliedern genauso gut wie zu Swing, Pop oder Rock.

67. Welche Eigenschaft schätzt du an einem Geliebten sehr?
Bei einem “Geliebten” muss ich irgendwie an eine Affäre denken und sowas kommt mir nicht ins Haus. Wenn “Geliebter” hier gleichzusetzen ist mit “geliebter Mensch”, dann schätze ich (u.a.) Fürsorge und Einfühlungsvermögen sehr.

68. Was war deine größte Anschaffung?
Das Haus, in dem wir wohnen. Wir haben es zwar noch nicht abbezahlt und ich habe es mir auch nicht alleine angeschafft, aber es ist bei weitem meine größte Anschaffung.

69. Gibst du Menschen eine zweite Chance?
Ja. Und manchmal tatsächlich auch noch eine dritte und vierte Chance…

70. Hast du viele Freunde?
Nein. Möchte ich aber auch nicht. Ich habe Freunde – Menschen, auf die ich mich verlassen kann und die für mich da sind und das ist das Wichtigste, da ist eine Zahl völlig unbedeutend und irrelevant.

71. Welches Wort bringt dich auf die Palme?
”Einzigste” !!!!!!!!!!

72. Bist du schon jemals im Fernsehen gewesen?
Ja, war ich, aber nur als Zuschauerin.

73. Wann warst du zuletzt nervös?
Letzten Freitag als ich zum Gespräch mit meiner Chefin gefahren bin.

74. Was macht dein Zuhause zu deinem Zuhause.
Bilder, Erinnerungen, Düfte, Sitzkuhlen in den Sofas, unsere Katzen, unsere Unordnung, abgewetztes Laminat an dem Platz, wo ich immer am Notebook sitze – viele kleine Dinge.

75. Wo informierst du dich über das Tagesgeschehen?
Gar nicht. Ich habe damit aufgehört und es geht mir richtig super damit. Ist euch schon mal aufgefallen, dass Nachrichten grundsätzlich negativ sind?

76. Welches Märchen magst du am liebsten?
Ganz spontan ist mir Aschenputtel in den Sinn gekommen. Ich weiß nicht wieso, aber ich lasse das mal so stehen.

77. Was für eine Art Humor hast du?
Ich bin sarkastisch, bin ironisch, habe manchmal Galgenhumor und lache über Versprecher und kleinere Missgeschicke Anderer. Ich lache aber auch gerne über mich selber. Ich gehe zum Lachen definitiv nicht in den Keller – das kann ich euch schon mal verraten.

78. Wie oft treibst du Sport?
Bisher ein Mal die Woche Yoga.

79. Hinterlässt du einen bleibenden Eindruck?
Ich weiß es ehrlich gesagt nicht.

80. Auf welche zwei Dinge kannst du nicht verzichten?
Bücher und das Internet.

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Leipziger Buchmesse 2018–Do’s and Don’ts

*wirft einen Blick auf den Kalender*
*bekommt leichte Schnappatmung*
*streicht sich den Pullover glatt und tut völlig cool*

Leute! In nicht mal mehr einem Monat geht die Leipziger Buchmesse los!!!!
Äh…ich meine…in etwa drei Wochen startet die Buchmesse in Leipzig wieder. Mir ist das gerade nur so durch Zufall aufgefallen und ich bin auch gar nicht aufgeregt oder habe jetzt schon die Packliste für unsere Koffer fertig.

Ja,ok, ich gebe es zu. Ich habe die Packliste natürlich noch nicht fertig. Ich bin eine typische „”Auf-den-letzten-Drücker-Macherin”. Da wären drei Wochen wirklich utopisch früh für so eine Liste. Aber aufgeregt bin ich! Und wie! Vor allem, da wir dieses Mal auch Puschel dabei haben und ich sehr gespannt bin wie ihr das alles so gefallen wird und wie gut sie es mitmachen wird.

Dies wird nun schon mein drittes Jahr auf der Messe sein und da ich dadurch schon einiges an Erfahrung sammeln konnte, möchte ich ein paar Tipps für die Messezeit geben.
Ich hoffe, dass diese Tipps gerade Messeneulingen eine kleine Hilfe sein können. Da ich die Don’ts wichtiger finde, fange ich einfach mal mit denen an.


Don’ts

  • Vollbepackt auf dem Messegelände ankommen!
    Lasst alles Überflüssige zu Hause bzw. in eurem Hotel. Ihr werdet unheimlich viel laufen und rumstehen, da ist jedes Gramm mindestens ein Kilo zu schwer. Gerade am Freitag und besonders am Samstag ist es außerdem besonders schwierig noch einen Platz in den Garderoben zu ergattern. Und zu eurem Mitgebrachten werden noch gefühlt eine Tonne Goodies, Flyer, Leseproben und Bücher als zusätzliches Gewicht oben drauf kommen.
  • Zu viel anhaben!
    Auch wenn es draußen bitterkalt sein sollte, zieht euch bitte nicht zu dick an. Die Menschenmassen in den Hallen bringen die Luft schnell zum Kochen und euch zum Schwitzen. Mein Tipp: Zwiebellook. Zieht euch so an, dass ihr zwischen den warmen Hallen und dem kalten Außenbereich schnell wechseln könnt.
  • Einen Hackenporsche oder riesigen Rucksack mitschleppen!
    ”Aber ich muss doch all meine Bücher signieren lassen…” – Nein! Nehmt bloß keinen Trolley oder bombastischen Rucksack mit. Die Wut und der Hass eurer Mitmenschen ist euch sonst sicher, wenn ihr viel zu viel Platz wegnehmt, ihnen über die Füße fahrt oder dem Kind den Riesenrucksack an den Kopf knallt. Uncool. Machen wir nicht. Ein kleiner Rucksack reicht.
  • Nichts zu essen und zu trinken mithaben!
    Es ist warm, es ist voll und es ist teuer. Ihr werdet mitunter lange anstehen und viel bezahlen müssen für das Essen und die Getränke auf der Messe. Außerdem werdet ihr unheimlich viel unterwegs sein. Ihr müsst also zwischendrin zwingend (!!!) essen und trinken. Also nehmt auch uf jeden Fall etwas mit.
  • Bei einem Autor gleich all seine Bücher signieren lassen!
    Vergesst es. Die Schlangen sind mitunter sehr lang und jeder, der ansteht möchte noch gerne eine Signatur in seinem Buch haben. Es kommt daher wirklich, wirklich, wirklich nicht gut an, wenn ihr gleich 5, 10 oder mehr Bücher signieren lassen wollt.
  • Erst 5 Minuten vor Beginn einer Lesung am Stand sein!
    Könnt ihr machen. Wenn ihr unbedingt in der allerletzen Reihe stehen wollt, wo ihr definitiv nichts mehr sehen könnt und mit Pech auch nicht mehr viel vom Gelesenen akustisch mitbekommt.
    Also: Am besten schon sehr zeitig in den Lesebuden sein, wenn ihr Spaß an der Lesung haben wollt.
  • Zu wenig Zeit zwischen zwei Terminen einplanen!
    Äh ja. Sprinten oder gar schnell gehen könnt ihr zu Stoßzeiten vergessen. Wenn ihr also einen Termin in Halle 2 habt und versucht in 15 Minuten bei eurem nächsten Termin in Halle 5 zu sein, kann ich euch jetzt schon sagen, dass ihr das nicht schaffen werdet. Gerade am Freitag und am Samstag werden die Verbindungstunnel zwischen den Hallen zeitweise für eine Richtung gesperrt, so dass quasi eine Einbahnstraße entsteht. Da kann man auch locker mal doppelt so lange brauchen um von A nach B zu kommen.
  • Erst auf die Toilette gehen, wenn es schon fast du spät ist!
    Definitiv sie schlechteste Idee, die ihr haben könnt – außer ihr seid ein Mann. Die Frauentoiletten sind grundsätzlich überfüllt und ihr müsst richtig lange anstehen. Geht also unbedingt rechtzeitig auf die Toilette, damit das nicht in Stress ausartet.
  • Fasst die Cosplayer nicht ungefragt an!
    Ja, sie sehen mitunter echt putzig aus und die Kostüme sind teilweise wirklich der Hammer. Aber genauso wenig wie ihr von jedem angefasst werden wollt, wollen die Cosplayer angefasst werden. Wenn ihr Fotos machen wollt, dann fragt bitte vorher, ob ihr das dürft. Gleiches Thema.

Do’s

  • Zieht euch bequeme Schuhe an!
    Es achtet niemand auf eure Schuhe. Also vergesst schick und denkt nur an bequem. Ihr wertet Kilometer runterreißen und in den falschen Schuhe kann das zu einer Qual werden.
  • Packt euch Desinfektionstücher und Taschentücher in die Tasche!
    Viele Menschen müssen auf viel auf Toilette. Leider sind die Toiletten dadurch nicht immer sehr sauber und manchmal fehlt sogar das Klopapier. Es ist also immer besser einen Back-up Plan zu haben.
  • Nehmt einen Brustbeutel oder eine Bauchtasche mit!
    Es sieht nicht unbedingt schick aus, aber es ist wichtig und praktisch. So könnt ihr euer Geld/Portemonnaie, eurer Handy und andere Wertsachen vorne am Körper tragen. Man weiß ja nie.
  • Macht Pausen!
    Ja, ich weiß – es ist spannend und mega interessant und ihr wollt unbedingt alles sehen und überall dabei sein. Vergesst dabei aber nicht euch auszuruhen. So ein Messetag kann ganz schön anstrengend sein und durch die verbrauchte Luft in den Hallen auch gerne mal auf den Kreislauf gehen.
  • Verabredet einen festen Treffpunkt und eine feste Uhrzeit!
    Ihr wollt euch mit jemandem treffen? Super Idee! Verabredet am besten schon vorher einen Treffpunkt und eine Uhrzeit und verschiebt diese nicht kurzfristig. Das Netz auf der Messe ist manchmal ganz grausam schlecht, besonders in der Glashalle. Ich konnte letztes Jahr gar nicht nach außen telefonieren und nur mit Schwierigkeiten Leute auf dem Messegelände erreichen.


Bestimmt habe ich noch viele Punkte vergessen, aber das soll für jetzt erstmal reichen. Falls ihr noch einen ganz wichtigen Tipp habt, dann schreibt ihn sehr gerne in die Kommentare!

Wer von euch wird denn auch auf der LBM18 sein? Falls einer von euch Lust auf ein Treffen hat, dann schreibt mich unbedingt an! Smile

[tthink beautiful] Das Wundervolle im Anstrengenden

tthink beautiful ist ein positiver Wochenrückblick, der ganz bewusst die ganz besonderen Kleinigkeiten im Leben beleuchten soll. Jede Woche schreibe ich auf, was für schöne Momente ich hatte, über was ich mich gefreut habe und wofür ich dankbar und glücklich bin. Ihr seid herzlich dazu eingeladen mitzumachen – egal, ob für euch alleine, auf eurem Blog oder hier in den Kommentaren.
Freut euch über die schönen Dinge im Leben!


Ihr Lieben, ich hoffe, ihr hattet eine ganz wundervolle Woche. Nehmt es mir bitte nicht übel, aber heute muss es schnell gehen, daher komme ich gleich schon zu meinen schönen Momente – ohne viel “Vorgeplänkel”.

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[tthink private] 1000 Fragen an mich selbst #1 und #2

Vor einiger Zeit habe ich diesen tollen Beitrag bei der lieben Steffi von angetearz liest entdeckt. Ich finde es immer wieder spannend mehr über den Menschen hinter dem Bildschirm, hinter dem Blog zu erfahren und war ganz angetan von der Idee diese 1000 Fragen selber auch zu beantworten.
Zu dem Zeitpunkt hatte ich aber noch gar nicht den Initiativ-Beitrag der lieben Johanna von Pinkepank gelesen. Das habe ich aber natürlich nachgeholt und war sehr beeindruckt über die Idee hinter der Aktion.

Johanna ist schon seit einer Weile Mutter und steht nun wieder kurz davor das Abenteuer “Baby” erneut zu erleben. Sie hat sich dabei Gedanken gemacht wer sie eigentlich noch ist, wenn sie nicht Mutter ist. Sie hat mich mit ihrem Beitrag berührt und mich nachdenklich gemacht.20151201_214727
Es geht ihr vor allem um Selbstliebe und Selbstfürsorge, um ein gutes Vorbild für ihre Kinder zu sein. Denn Kinder wollen sich an eine schöne Kindheit mit viel Lachen und Freude erinnern und nicht an eine Zeit mit gestressten Eltern, die keine Kraft, Geduld oder Nerven für Familienaktivitäten mehr übrig haben.

Auch wenn diese Fragen vermutlich sehr privat werden und sie damit im Fokus der Öffentlichkeit stehen, möchte ich die Antworten auf diese Fragen gerne mit euch teilen. Wer auch mitmachen möchte, ist herzlich dazu eingeladen. Schaut euch unbedingt bei Johanna um und lest ihren Artikel.


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[tthink beautiful] Schöne Gespräche versüßen einem den Tag

tthink beautiful ist ein positiver Wochenrückblick, der ganz bewusst die ganz besonderen Kleinigkeiten im Leben beleuchten soll. Jede Woche schreibe ich auf, was für schöne Momente ich hatte, über was ich mich gefreut habe und wofür ich dankbar und glücklich bin. Ihr seid herzlich dazu eingeladen mitzumachen – egal, ob für euch alleine, auf eurem Blog oder hier in den Kommentaren.
Freut euch über die schönen Dinge im Leben!


Puh, war das eine anstrengende Woche, aber auch ein richtig schöne! Puschel ist sowas von reif für die Kita und ich bin nur noch unterwegs und am Machen und Tun, um sie auszulasten. Das ist echt nicht ohne, besonders nicht bei einem so wissbegierigem Kind wie unserem. Sie hat mich diese Woche auch wieder so unheimlich stolz gemacht und ich staune immer und immer wieder wie weit sie schon ist und was sie alles schon mit ihren gerade mal 19 Monaten alles schon kann.

Ich habe diese Woche auch viele sehr schöne Gespräche geführt und das tut wirklich gut, wenn man ansonsten die meiste Zeit mit einer nicht mal 2-Jährigen verbringt. Sie quasselt mir zwar auch eine Frikadelle ans Ohr, aber den Gesprächen fehlt es noch etwas an Tiefe. Winking smile

Hier nun einige meiner schönen Momente der vergangenen Woche:

Da Christian letzten Sonntag und jetzt Samstag ganz viel Zeit mit Puschel verbracht hat, konnte ich mich um den Blog und andere Dinge kümmern. Ich habe richtig viel geschafft (besonders Liegengebliebenes) und konnte sogar noch echt viel lesen. Außerdem konnte ich mal wieder so richtig ausschlafen und habe tatsächlich bis um 11:30 Uhr gepennt.

Unsere Presseausweise für die Leipziger Buchmesse sind angekommen! Wir freuen uns schon riesig auf die Messe und sind ganz gespannt darauf, wie Puschel so drauf sein wird.
Wer von euch ist auch auf der Messe? Wenn ihr Lust auf ein Treffen habt, dann immer her mit den Kommentaren, wir machen dann einen Termin aus.

Ich habe Christian diese Woche ein kleines Geschenk gemacht und es war so schön zu sehen wie sehr er sich darüber gefreut hat.

Ich bin bereits den 10. Tag zuckerfrei!

Puschel hat so toll bei den Wichten, beim Musiktreff und beim Turnen mitgemacht – das war so schön. Sie macht bei den ganzen Liedern schon richtig mit und hat ein bombastisches Gedächtnis. Sie merkt sich jede Abfolge und zu Hause kann ich sie dann ab und an dabei beobachten, wie sie da sitzt und Lieder “nachsingt” und die Bewegungen dazu nachmacht. ❤ ❤ ❤ Große Liebe!!!

Ich habe diese Woche so häufig mit einer Freundin telefoniert, das war richtig schön und auch witzig. Es hat echt viel Spaß gemacht und gut getan sich so häufig auszutauschen. ❤

Ich habe diese Woche neue gebrauchte Kleidung für Puschel gekauft und habe mich richtig gut mit der Mami, die mir die Sachen verkauft hat unterhalten.

Ich hatte ein richtig tolles Gespräch mit dem Sohn einer Freundin. Ich habe dabei gemerkt wie sehr er mir doch vertraut und wie gut ihm das Gespräch getan hat – das war richtig schön!

Ich hatte noch ein weiteres, richtig tolles Gespräch mit einer Mama vom Musiktreff. Sie ist auch in der Pädagogik tätig und es war schön mal wieder etwas zu fachsimpeln.

Wir waren bei Freunden zu Besuch und hatten eine wirklich schöne Zeit.


Ich hoffe, ihr hattet alle eine Woche mit vielen kleinen und großen schönen Momenten. Ich freue mich schon auf eure Kommentare und Beiträge!

[Lese-Rückblick] Januar 2018

Ja, die liebe Zeit. Der Januar ist schon rum und mittlerweile ist auch der Februar schon fünf Tage alt. Und immer noch habe ich das Problem, dass ich so viel machen und schaffen möchte, ich aber nicht weiß woher ich die Zeit dafür nehmen soll. Ich muss ganz dringend meine Ansprüche etwas runterfahren und mir mehr Lesezeit gönnen.


Insgesamt gelesene/gehörte Bücher: 4
     Printbücher: 4
     eBooks: 0
     Hörbücher: 0

Insgesamt gelesene Seiten: 1408
      Ø 45 Seiten pro Tag
Insgesamt gehörte Minuten: 0
      Ø 0 Minuten pro Tag


Der Januar ist zwar schnell vorbei gewesen, aber er war ein recht anstrengender Monat. Puschel war dreiviertel der Zeit in einem Schub und hat mich gefühlt noch nicht einmal alleine atmen lassen – Qualitätskontrolle auf der Toilette inklusive!
Außerdem war der Ehemann viel weg, ist früher zur Arbeit gefahren und später wiedergekommen. Puschel und ich waren viel unterwegs und haben viel unternommen und so blieb sehr wenig Zeit zum Lesen und Entspannen.
Abends habe ich meistens das gemacht, was tagsüber liegengeblieben ist und am Wochenende die größeren Sachen, die unterhalb der Woche liegengeblieben sind.
Die letzten Tage habe ich mir bewusst mehr Zeit zum Lesen genommen und das hat mir echt gut getan. Das möchte ich sehr gerne weiterhin so handhaben.

Während ich abends noch an unseren Finanzen saß, habe ich nebenbei “New Girl” laufen lassen. Dann habe ich mir noch ein, zwei Folgen “Good Witch” aus der dritten Staffel angeguckt und mal einen Blick auf “Grace & Frankie” und “Jane the Virgin” geworfen.
Bei den beiden letzten Serien weiß ich noch nicht, ob ich sie weiter verfolgen werde. Die ersten beiden Serien liebe ich.

Im Januar hatte ich auch so viele liebe Menschen um mich oder habe Telefonate mit ihnen geführt, dass es mir insgesamt richtig gut ging und ich sehr glücklich war und immer noch bin.


Wie war euer Januar Habt ihr ein paar schöne Bücher gelesen?

[tthink beautiful] Die Sache mit der Zeit

tthink beautiful ist ein positiver Wochenrückblick, der ganz bewusst die ganz besonderen Kleinigkeiten im Leben beleuchten soll. Jede Woche schreibe ich auf, was für schöne Momente ich hatte, über was ich mich gefreut habe und wofür ich dankbar und glücklich bin. Ihr seid herzlich dazu eingeladen mitzumachen – egal, ob für euch alleine, auf eurem Blog oder hier in den Kommentaren.
Freut euch über die schönen Dinge im Leben!


Wieder ist eine Woche rum und wir haben mittlerweile schon Februar. Wo ist eigentlich der Januar geblieben? War nicht letzte Woche erst Silvester?!? Es ist unfassbar wie schnell die Zeit mittlerweile vergeht.
Eine befreundete Mama erzählte mir letzte Woche, dass – je älter wir werden – unsere Wahrnehmung von Zeit immer schneller wird. Also je älter wir werden, desto schneller vergeht die Zeit für uns, weil wir kaum noch Neues zu entdecken haben. Wir kennen bereits alles und staunen und freuen uns (leider) nur noch selten richtig ausgiebig über etwas, so wie Kinder es tun. Ergo, wir nehmen Dinge und Geschehnisse wahr, verarbeiten das aber alles rasend schnell und daher vergeht die Zeit quasi wie im Flug. Eine interessante Theorie, wenn ihr mich fragt.
Seit Donnerstag verzichte ich übrigens auf Industriezucker. Ich hab nach Puschels Geburt so viel zugenommen und es mir abends – wenn Ruhe ist – angewöhnt, noch ordentlich Süßigkeiten zu schlemmen und damit möchte ich jetzt brechen. Daher der zuckerfreie Monat. Drückt die Daumen, dass ich ihn komplett zuckerfrei überstehe.

Nun zu meinen schönen Momenten der letzten Woche:

Letzte Woche Sonntag (nachdem ich den tthink beautiful Beitrag veröffentlicht hatte) waren wir die liebe Yvonne vom Buchbahnhof besuchen. Da wir etwa eine Stunde zu ihr fahren, hätte Puschel ihren Mittagsschlaf im Auto machen sollen. Allerdings schläft sie nur noch seeeeeehr selten im Auto und so kam es, dass wir mit müdem Kind bei Yvonne aufschlugen.
Allerdings hat sich Puschel sofort super wohl gefühlt, ist durch’s Haus geflitzt und hat sich erst sehr spät ihre Müdigkeit anmerken lassen.
Es war ein sehr schöner Besuch, der uns allen super gut gefallen hat! Das nächste Treffen mit Yvonne steht auch schon fest und wir schaffen es sogar noch vor der Buchmesse.

Die liebe Nina vom Kunterbunten Bücherregal wohnt nicht ganz so weit weg wie Yvonne, daher sehen wir uns häufiger und sind auch schon ein paar Jahre persönlich befreundet.
Diese Woche haben wir beide unfassbar viele echt schöne und witzige Telefonate geführt. Außerdem hat sie an uns gedacht als sie bei Ikea war und hat für uns mit eingekauft. So lieb! ❤
Wir haben uns diese Woche auch ganz kurz zur “Übergabe” gesehen und es war so schön zu beobachten wie Puschel sich gefreut hat als sie Nina gesehen hat (ich war übrigens abgeschrieben Winking smile ). Es war auch sehr schön zu sehen wie Nina mit Puschel umgegangen ist und mit ihr gespielt hat.

Ich hatte diese Woche wieder ein sehr interessantes Gespräch mit einer Buchhändlerin unserer Stammbuchhandlung. Während Puschel sich ein Buch angeguckt hat, haben wir beide etwas gefachsimpelt. Total toll.

Puschel ist eigentlich kein Kuscheltyp, aber diese Woche konnte ich morgens im Bett und beim Mittagsschlaf, manchmal auch während des Tages mit ihr kuscheln und das war so schön. ❤

Mittwochs sind wir nachmittags nun immer bei den Musikzwergen und Puschel taut langsam auf. Sie hat diesen Mittwoch so toll mitgemacht und hatte solchen Spaß dabei – das war richtig schön mit anzusehen.

Auch wenn mir das zeitweise doch ziemlich auf den Keks geht, bin ich unfassbar stolz auf die Fortschritte meiner Tochter, was das Sprechen angeht. Auf den Keks geht mir eigentlich nur, dass sie fast ununterbrochen sabbelt und nur still ist, wenn sie den Mund voll hat (manchmal noch nicht mal dann) und wenn sie schläft. Sie kann aber schon so viele (teilweise auch sehr schwierige) Worte und probiert jeden Tag mehr aus. ❤

Ich habe ein so unfassbar tolles Geschenk von meinem Mann erhalten! Die Idee zu dem Geschenk stammt von meiner Schwägerin, die mich doch ziemlich gut kennt, denn ich habe Tickets für Harry Potter in Concert geschenkt bekommen!!! Waaaaah!!! ❤ ❤ ❤
Ende April geht’s in die Barclay Card Arena, wo wir den ersten Harry Potter Film auf einer riesigen Leinwand sehen werden, begleitet mit einem Orchester, das die Filmmusik spielen wird. Gänsehaut!


Ich hoffe, ihr hattet alle eine Woche mit vielen kleinen und großen schönen Momenten. Ich freue mich schon auf eure Kommentare und Beiträge!